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AnalyseZwischen Agonie und Aufbruch: Wie die Krise die Luftfahrtbranche verändert

Vor einem Jahr zwang das Coronavirus die Luftfahrtbranche weltweit in die Knie. Kaum etwas ist geblieben, wie es war. Allein die Hälfte der 330.000 Piloten weltweit ist arbeitslos.

Flugzeuge der Austrian Airlines am Flughafen Wien
Flugzeuge der Austrian Airlines am Flughafen Wien © APA/HELMUT FOHRINGER
 

Hoffnung ist laut Definition eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Besser lässt sich der Zustand der Luftfahrtindustrie kaum beschreiben. An diese Hoffnung klammert sie sich seit einem Jahr. Mit Ausnahme des vorigen Sommers ist diese Hoffnung bis heute laufend enttäuscht worden.

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