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Steirische Initiative Restart-up"Wir wollen den Betrieben die Angst vor Veränderung nehmen"

Mit dem sogenannten Restart-up-Programm werden Klein- und Mittelbetrieben innovative und neue Wege aufgezeigt. Was dahintersteckt.

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Hans Lercher, Oliver Kröpfl, Josef Herk
Hans Lercher, Oliver Kröpfl, Josef Herk © Kundigraber
 

Sara Fink stand 2019 vor einer zukunftsweisenden Weichenstellung: Gerade hatte sie in Deutschlandsberg ein traditionsreiches Juweliergeschäft übernommen. Es stellten sich zahlreiche Fragen: Wie kann die Übernahme eines bestehenden Juweliergeschäfts mit Innovationen verbunden werden? Welche Technologien, Produkte, Themen und Einflüsse bestimmen zukünftig die Juweliersbranche und bei welchen macht es Sinn, sie auch einzuführen? Fink wandte sich an das Innolab an der FH Campus02, wo ein bemerkenswertes Programm für genau solche Betriebe geschaffen wurde. Unter dem Namen „Restart-up“ setzen sich Experten im intensiven Austausch mit der Zukunftsfähigkeit von Unternehmen auseinander. Fink, die auch eine Manufaktur etabliert hat, betont im Rückblick: „Das hat mich enorm weitergebracht in meinem Gedankengut und meinen Plänen.“ So wurde u. a. Schmuck aus dem 3D-Drucker als zukünftiges Nebengeschäftsfeld konzipiert, die Idee des „mobilen Juweliers“ verfolgt sowie die Nutzung ungenutzter Ressourcen in Form von Edelsteinen aus dem Koralmtunnel-Abbau.

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