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Keine TouristenSporthändler in Wintersportorten leiden trotz Wiedereröffnung

Durch das Ausbleiben der Touristen nützt den Sportartikelhändlern die Wiedereröffnung nach dem Lockdown nur bedingt. Wintertextilien bleiben Ladenhüter. Das Interesse an Fahrrädern dagegen ist hoch.

© APA/Georg Hochmuth
 

Die Intersport-Händler in den Österreichischen Tourismusorten schreiben trotz Wiedereröffnung nach dem sechswöchigen Corona-Lockdown hohe Minuszahlen: "Durch das Ausbleiben der Touristen hat sich an unserer Lage leider nichts geändert."

In den städtischen Regionen und im Osten Österreichs geht es den Intersport-Händlern besser. Die Kundenfrequenz am ersten Tag der Öffnung, also am 8. Februar, sei gut gewesen.

"Wie wir erwartet haben, wurden viele Zielkäufe getätigt, da die meisten Kunden momentan langes Stöbern und Flanieren vermeiden",heißt es von Intersport. Aufgrund des hohen Lagerdrucks bei der Winterware seien in diesen Warengruppen hohe Rabatte gewährt worden.

Wintertextilien bleiben aber das Sorgenkind der Branche. Mit Blick auf den zurückkehrenden Winter wurden vor allem Langlauf- und Tourenski verkauft. Auch die Nachfrage nach Fahrrädern ist hoch.

Kommentare (3)
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satiricus
3
23
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Denen passt rein garnichts!

Geschäfte zu: es wird logischerweise gejammert.
Geschäfte offen: es wird weitergejammert.
Jammern wird zur neuen Sportart in Österreich!

Stratusin
1
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Die großen Schigebiete in der Obersteiermark sind leer,

da bist momentan so gut wie alleine auf der Piste. Mich wundert es das man überhaupt noch offen hat. Das kann sich niemals rechnen. Und das jetzt in den Energieferien.

Balrog206
0
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Naja

Wenn du ein Geschäft in einer touri Region hast , was wird da schon für ein großer Geschäftsgang sein ! Klar das dies eine schwierige Lage ist !