Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Drohender Blackout"Nach einer Stunde war der Spuk vorbei"

Europa schrammte am Freitag an einem Blackout vorbei. Was im Fall eines totalen Stromausfalls in Kärnten passieren würde.

Energienetze besser vor Blackouts schuetzen
© VOTAVA/dpa
 

Freitag, 8. Jänner, 14.05 Uhr. Binnen Sekunden fiel die Frequenz im europäischen Stromnetz von 50 Hz steil auf 49,75 Hz ab. Der Ernstfall, ein verheerender Blackout europäischer Stromnetze, schien plötzlich möglich.

Kommentare (1)
Kommentieren
permanentmarker
1
6
Lesenswert?

Beruhigend


das in Kärnten eine Insellösung zum Wiederanfahren möglich ist.
Ein Tag wäre ja schlimmstenfalls noch verkraftbar.
Nur hege ich Zweifel ob das mit unseren D-Nachbarn , die ja in ihren Anfällen von Selbstzerstörung und Ökowahn viele Grundlast-KW abbauen und in Einklang mit der allwissenden Supermutti ihr Heil in Wind und Sonne suchen
so rasch gehen wird . Wie viel da aus unseren - eng vernetzten europäischen Stromautobahnen ,die ja bei uns leider auch noch nicht perfekt sind (Ringleitung), trotzdem abgesogen wird , sei dahingestellt. Die werden vermutlich beim Hochfahren noch größere Probs bekommen und werden ohne Alpinstrom aus CH&A sowie Atomstrom aus F und Ostblock sehr schwer in die Gänge kommen und somit auch unser rascheres Anfahren verzögern.
Würde gerne aus berufenen Mund hören wie realistisch meine Bedenken sind
oder können wir trotzdem unbesorgt auf der "StromInsel der Seligen " verweilen?