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AutozuliefererMahle Filterwerk startet mit mehr Mitarbeitern aus dem Corona-Tief

Kärntens zweitgrößter Industriebetrieb läuft nach massiven Einschnitten wieder auf Hochtouren. 175 Mitarbeiter abgebaut, 200 Leute neu aufgenommen. Wechsel auch in der Chefetage: Günter Semeja löst Thomas Berg ab.

Der Autozulieferkonzern Mahle muss nicht nur die Corona-Krise bewältigen, sondern auch den Wandel in der Automobilindustrie
© Mahle
 

Mit Zuversicht startet man im Mahle-Filterwerk in St. Michal ob Bleiburg/Šmihel nad Pliberkom ins neue Jahr - mit über 1850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und damit sogar mehr als vor Ausbruch der Corona-Krise. Den Aufschwung aus dem Corona-Tal schaffte Mahle mit einer tiefreifenden Umstrukturierung, bei der zunächst 175 Mitarbeiter abgebaut wurden. Nach Kurzarbeit läuft die Produktion wieder auf Hochtouren, sodass 200 Leiharbeiter neu aufgenommen wurden.

Kommentare (3)
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hk1976
1
16
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Ja

So kommt eine Firma zu günstigen Arbeitern

heinz090
1
24
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???

Verstehe nur ich die Euphorie nicht? 175 Mitarbeiter wurden abgebaut, 200 LEIHarbeiter werden "eingestellt". Ist das sozusagen die neue Personalstrategie? Und die Politik feiert sich in den Sozialen Medien in Zeiten des Wahlkampfes als Helden.... Warum auch immer, wissen sie wahrscheinlich selbst auch nicht...

CuiBono
1
13
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Seltsames Foto

Noch dazu lt. Copyrightangabe von Mahle zur Verfügung gestellt.

Trotzdem erlaube ich mir die Frage, seit wann im gegenständlichen FILTERwerk Motore zusammengebaut werden?

Könnte aber die Publizierung dieses unpassenden "Symbolfotos" hier damit zusammenhängen, dass immer vermehrter Pressemeldungen der Wirtschaft ungeprüft und unhinterfragt übernommen werden?
Evtl. nur um das Weiße aus der Zeitung raus zu bekommen?

Qualitätsjournalismus - jo eh klar.