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Umsatzplus bei TiernahrungDank Corona mehr Leckerlis verkauft

Die Pandemie befeuert den Absatz von Heimtiernahrung. Auch, weil sich noch mehr Österreicher für ein Haustier entschieden haben. Davon profitiert in Österreich vor allem Marktführer Fressnapf.

© anastas_ - stock.adobe.com
 

Die Farbe Gold ist immer öfter auf den Packungen zu finden. Die Convenience-Produkte nennen sich Royal, Select Gold oder Moments. Dass es sich dabei um Tierfutter handelt, soll nicht unerwähnt bleiben.
Die Österreicher lassen sich, was die Ernährung ihrer Haustiere angeht, nicht lumpen. Die monatlichen Ausgaben pro Haustierhalter in Österreich liegen bei durchschnittlich 82 Euro (2017). Die Gesamtausgaben für Tierfutter in Österreich dürften dieses Jahr laut einer Prognose die 500-Millionen-Euro-Grenze überschreiten. Und das ist nicht nur auf einen Anstieg der Katzenpopulation auf mehr als zwei Millionen Tiere und der Hundepopulation auf 827.000 Hunde zurückzuführen. Auch 500.000 Kleinsäugetiere werden in Österreich gehalten.
Herrchen und Frauchen setzen bei ihren Lieben so wie bei sich selbst verstärkt auf Premiumprodukte, auf gesunde Ernährung, auf Bio-Qualität. Die Tiere „barfen“ nennt sich das im Fachjargon, sie also „biologisch artgerecht ernähren“.

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