Die österreichischen Banken müssen nicht nur den Topf für die Einlagensicherung bis 2024 mit einem Milliardenbetrag auffüllen, sie müssen auch innerhalb von fünf Jahren 550 Millionen Euro nachschießen, die die Einlagensicherung für die Pleitefälle Commerzialbank Mattersburg und Meinl Bank an Bankkunden ausbezahlt hat. Auf den Raiffeisensektor dürfte mit rund 42 Prozent ein sehr großer Anteil der heuer nötigen Einzahlungen entfallen, schreibt der "Standard".
Commerzialbank & Co.
Nachzahlung in Einlagensicherung trifft Raiffeisen-Sektor hart
Nach den Pleitefällen Commerzialbank und Meinl Bank müssen Österreichs Banken innerhalb von fünf Jahren zusätzlich 550 Millionen Euro in die Einlagensicherung pumpen. 42 Prozent davon dürften auf den Raiffeisensektor entfallen.
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