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AußensichtWir dürfen in der Pandemie nicht auf die Jungen vergessen!

IHS-Chef Martin G. Kocher meint, dass die Politik in der Covid-Krise den Jungen mehr Beachtung schenken sollte.

Maturareisen wie jene im Bilde in der Türkei gehören vorerst unweigerlich der Vergangenheit an
Maturareisen wie jene im Bilde in der Türkei gehören vorerst unweigerlich der Vergangenheit an © (c) Hans Klaus Techt
 

Covid-19 ist eine Krankheit, die nicht nur, aber vor allem für ältere Menschen sehr gefährlich ist. Es ist daher nur logisch, dass großes politisches Augenmerk auf diese Gruppe gelegt wird. Mehr und mehr scheint darob aber vergessen zu werden, dass auch die Jungen massiv unter der Pandemie leiden – nicht so sehr medizinisch, aber vor allem psychisch, sozial und wirtschaftlich.

Kommentare (2)

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miriam1205
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Es wird ein Leben nach Corona geben...

... und junge Menschen sind nur einmal jung. Sie möchten Leben, mit allen Sinnen. Sie sind unsere Zukunft. Das sollten wir nicht vergessen. Bildung und Freunde, dass ist das, was junge Menschen brauchen. Auch in dieser Zeit. Homeschooling und keine Feste, das ist der falsche Weg. Mit diesem Virus müssen wir leben. Wir Alle!!!!! Es verschwindet nicht mehr. Wir rauben unseren Kindern die Zukunft mit der Angst der Alten!!!

Hildegard11
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Diese "Matura-nachfeiern" .....

...sind ja wohl das Entbehrlichste. Wunderte mich schon immer, dass Maturanten so etwas interessiert.