Freitag, der 13. März hat sich im kollektiven Gedächtnis der österreichischen Bankmanager eingebrannt: Aufgrund aufkeimender – letztlich aber falscher – Gerüchte, dass auch Bankfilialen von einem coronabedingten Lockdown betroffen sein könnten, wurden die Bankomaten des Landes regelrecht gestürmt. In der Steiermark wurde so viel Bargeld behoben wie sonst nur an den stärksten Adventeinkaufstagen (doppelt so viel wie an „normalen“ Freitagen).