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Ende der MaskenpflichtHandel hofft auf Rückkehr der Kauflaune

Handelsobmann Peter Buchmüller hofft mit dem Ende der Maskenpflicht auf die Rückkehr der Kauflaune der Konsumenten. Er appelliert aber an den Hausverstand, trotz Erleichterungen darauf zu achten, einen Meter Abstand zu halten.

Der Handel hofft, dass die Kauflaune der Konsumenten zurückkehrt © vegefox.com - stock.adobe.com
 

Österreicherinnen und Österreicher dürfen seit heute erstmals seit 6. April wieder ohne Maske einkaufen. WKÖ-Handelsobmann Peter Buchmüller hofft auf die Rückkehr der Kauflaune und appelliert an den Hausverstand der Menschen. Sie sollten trotz der Erleichterungen darauf achten, einen Meter Abstand zu halten, sagte er zur APA.

Zugleich rief er dazu auf, mit möglichst lokalem und regionalem Einkauf die heimische Wirtschaft zu unterstützen. "Wer Waren des täglichen Bedarfes und Anschaffungen darüber hinaus jetzt in Geschäften in Österreich kauft und Online-Angebote heimischer Anbieter nutzt, hilft den Unternehmen, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern", so Buchmüller. Damit unterstütze man Österreich "bzw. letztlich sich selbst".

"Von Woche zu Woche besser"

Wie der erste Tag gelaufen sei, könne man jetzt im laufenden Geschäft noch nicht sagen, so Buchmüller am Nachmittag. "Die ersten Wochen nach dem Wiederhochfahren waren für den Handel durchwachsen. Aber ich bin zuversichtlich, dass dies jetzt von Woche zu Woche besser wird und die Kauflust der Konsumentinnen und Konsumenten wieder zunimmt."

Kommentare (2)

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Think_simple
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Kauflaune

Also, es wäre ja nicht so, dass es nichts gäbe, was mich anspricht, ABER:
meine Frau: seit 16.3. arbeitslos
ich: seit 16.3. bis 15.9. in Kurzarbeit
Durch Wegfall von Diäten und Überstunden zusätzlich eingeschränkt, fehlen im Monat etwa 1300€ netto - da kann ich in Laune sein wie ich will, Maske? Egal! Es geht sich halt einfach net aus...

erstdenkendannsprechen
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Das trifft für viele zu - auch für uns.

Wenn auch nicht in dem Ausmaß wie bei ihnen, aber ca. ein Viertel ist weniger.
Und der Wegfall der Maskenpflicht kann für manche zwar bedeuten, lieber einzukaufen - für andere ist das aber wieder ein Grund, Geschäfte so selten wie möglich und nur wenn unbedingt nötig aufzusuchen.