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50 Prozent weniger UmsatzModekette H&M brechen wegen Corona die Umsätze weg

Im zweiten Geschäftsquartal sind der schwedischen Modekette Hennes & Mauritz die Umsätze weggebrochen. Die Erlöse sind zwischen März und Mai im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um die Hälfte gesunken.

H&M hatte zwischen März und Mai im Vergleich zum Vorjahr um die Hälfte weniger Umsatz © AFP
 

Der schwedischen Modekette Hennes & Mauritz (H&M) sind wegen der Coronkrise im zweiten Geschäftsquartal die Umsätze weggebrochen. Die Erlöse sanken zwischen März und Mai im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um die Hälfte auf 28,66 Milliarden schwedische Kronen (2,7 Milliarden Euro), wie der Konzern am Montag in Stockholm mitteilte.

Im Zuge der Pandemie musste der Modekonzern weltweit Filialen schließen. Mitte April waren davon rund 80 Prozent der Geschäfte betroffen. Mittlerweile seien es nur noch 18 Prozent, hieß es. Bereits Anfang April hatte der Konzern angekündigt, dass er für das zweite Quartal einen Verlust erwartet. Den vollständigen Halbjahresbericht veröffentlicht das Unternehmen Ende Juni.

Kommentare (2)

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heinz31
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Mein Mitleid hält sich in Grenzen

Die Eigentümer haben ein Vermögen von ca. 18 Milliarden Dollar mit H+M angehäuft. Da können sie sicher dieses kurze "Tief" locker durchtauchen.

Peterkarl Moscher
0
3
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Feine Unternehmenspolitik auf Staatskosten !

Mit einem geilen Ausgleich zusätzliche Gewinne schröpfen
die Corona Krise ergibt eine tolle Möglichkeit. Die
Mitarbeiter sind die dummen, Nichtgewünschte Mitarbeiter
wird man so auf einen Schlag los. Für den Rest trägt der
Staat die Verantwortung ! Feine Unternehmenspolitik!