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Wiens Chef-Statistiker"Einfrieren und Auftauen der Wirtschaft funktioniert so nicht"

Die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen sei "brutalst", sagt Klemens Himpele, Leiter der Abteilung für Statistik, Arbeit und Wirtschaft der Stadt Wien.

© APA
 

Wie hat sich ihr Job als Chef-Statistiker der Stadt in den letzten Wochen verändert?
KLEMENS HIMPELE: Es geht darum, Daten für Entscheidungen als Diskussionsgrundlagen aufzubereiten. Neu ist die Geschwindigkeit, in der manche Daten verfügbar sein sollen. Bei den ganzen Dashboards braucht man für die Datenkonsolidierung eigentlich im Nachhinein eine gewisse Zeit. Deswegen haben wir Statistiken oft nur zeitverzögert. Aber es hilft mir in der Krise nichts, wenn ich erst nächstes Jahr sagen kann, wie ein Verlauf exakt war. 

Kommentare (4)

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fans61
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Diese ÖVP-dominierte Bundesregierung ist unfähig

uns durch die Krise zu bringen.
Die Kurz-Buberl-u. Mäderlpartie versagt total.

tenke
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Nur, weil es in einer kleinen Stadt keine Übersterblichkeit gibt??

1.: Ist genau das ein Beweis dafür, dass im Großen und Ganzen absolut RICHTIG gehandelt wurde. Und 2.: Zeigen die Zahlen in anderen Ländern sehr wohl eine deutliche Übersterblichkeit.

samro
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fassmann

lieb dass sie den minister fassmann ein buberl nennen.
das gibt hoffnung dass man auch mit dem alter noch immer als jung gesehen wird.

regiro
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Zur Entlastung des Systems

bleibt es Ihnen unbenommen nach Italien, Spanien, Schweden oder etwa Brasilien zu ziehen. Selbst Großbritannien bietet Ihnen mehr persönliche Freiheiten auf Ihre Gesundheit - mangels Infrastruktur - zu achten, als Sie offensichtlich der Meinung sind, dass es Österreich tut.
Ich denke wir sind in Österreich mit dem raschen und konsequenten Handeln der Regierung gut durch die letzten Monate gekommen.