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Warnung vor VerkaufKaiser-Appell an RBI-Chef Strobl: "Posojilnica ist nicht wegzudenken"

Auch Kärntens Landeshauptmann Kaiser schaltet sich in den Verkauf der Posojilnica ein. Rat der Slowenen fordert auf, die Bank zu retten.

© APA/Herbert Neubauer
 

In den geplanten Verkauf der Posojilnica Bank an eine, so wird kolportiert, britische Gesellschaft, schaltete sich jetzt auch Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) ein. Die Bank gehört zu 95 Prozent der mächtigen Raiffeisen Bank International (RBI). Wie berichtet, fürchten Vertreter der slowenischen Volksgruppe um die traditionsreiche Bankgenossenschaft.

Kommentare (6)

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hermyne
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Keine Ausnahmen

Wenn die Bank von den Verantwortlichen nicht ökonomisch geführt werden kann, ist sie für mich persönlich absolut wegzudenken. Auch wenn man in Kärnten der slowenischen Minderheit angehört gilt: Wirtschaftliche Betriebsführung ist für ALLE ein MUSS! Da hat mit Einschränkung der Minderheitenrechte nichts zu tun! Also, meine slowenischen Freunde, schaut's dass eure Banken wirtschaftlich erfolgreich sind, dann können sie euch gerne wieder fördern. Aber sonst - bedauerlicherweise - halt nicht!

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zill1
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Slowenen Bank

Bitte nicht NOCH eine Bank auf unsere Steuerzahler kosten retten ! Wenn die Bank so gut ist dann wird sie auch beim neuen Besitzer gut sein ! Wenn nicht dann gehört sie eh weg ! SIEHE damals die rot dominierten Banken die Pleite gingen ! Bei Geld hört sich die Freundschaft auf heisst es ! Warum kauft nicht der Staat Slowenien die Bank als Förderung ihrer Volksgruppe??

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Hildegard11
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Die Bank an Briten...

...zu verscherbeln ist obszön.

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HerbertStoeckl
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Was hat der Verkauf einer insolvente Bank

mit OBSZÖN zu tun.

Obszön= schlüpfrig, zotig, den Sexualbereich auf unanständige Art verletzend sittlich verletzend, das Moralgefühl verletzend

Bezieht sich das ihrer Meinung nach auf die slowenischen Verantwortlichen.

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VH7F
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Die Bank ist nicht wegzudenken? 2020? Lol

Die Jugend bzw. immer mehr haben N26, Apple, Amazon-"Kredite" bald Facebook-Libra und Co., alles böses 😉 Zeug aus dem Internet, das Arbeitsplätze bei uns kaputt macht. Kaiser erinnert sich sicher mit Wehmut an die "rote" Zentralsparkasse, die Länderbank, die Bawag, wie sie noch dem ÖGB gehört hat. An die Konsum-Genossenschaft (wurden da die Genossenschafter nicht zur Kasse gebeten?) ... Wer hätte das vorher gedacht? Rettet er mit Steuergeldern der Volksgruppe "ihre" Bank? "Koste es was wolle" , wird heutzutage öfter in den Mund genommen. Herr lass Geld vom Himmel fallen.

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HerbertStoeckl
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Die SPÖ kommt

immer tiefer zum Ende des Chaos.
Aber vielleicht ist die SPÖ sich wegzudenken?

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