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Essay von J. Khinast & T. KleinMedikamente gegen Covid-19: Einmalige Chance für die Steiermark

Hochgeschwindigkeitsproduktion von Medikamenten gegen Covid-19: Warum der Forschungs- und Entwicklungsstandort Steiermark das Zeug hat, eine Vorreiterrolle in Europa zu übernehmen.

© RCPE
 

Wir alle erleben gerade, was es bedeutet, wenn in einer globalisierten Welt einzelne Produktions- und Lieferketten zusammenbrechen – sei es aufgrund einer lokal begrenzten Krise oder, wie im aktuellen Fall, durch eine Pandemie. Die Coronakrise führt uns deutlich und schmerzhaft unsere Abhängigkeit von aufstrebenden Industrieproduzenten wie China und Indien vor Augen – nicht nur, aber vor allem im Bereich der Medikamente und Medizinprodukte (Masken). Zurzeit stellen Indien und China mehr als 80 Prozent aller Wirkstoffe her. Zuletzt hatte Indien eine partielle Ausfuhrbeschränkung für 25 Wirkstoffe verhängt, darunter auch wichtige antivirale und antibakterielle Komponenten.

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Danke für Ihr Verständnis.

Isidor9
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Träumen darf man

Ich sehe weit und breit nichts von einem Medikament . Und Penninger? Auch still geworden . Testet noch. Inzwischen sind die Leute aus England, Schweden, China und Israel bereits Lichtjahre voraus. Steiermark? Das ich nicht lache.

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Miraculix11
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Sie planen einen Produktionsstandort

Bis man dort produzieren kann liefern andere längst

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