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AUA kämpft ums ÜberlebenHartes Sparpaket: 1100 Jobs werden gestrichen, Gagen stark gekürzt

Im Ringen um die Zukunft der AUA steigt der Druck. Die Begehrlichkeiten nehmen zu, aber noch ist keine Lösung in Sicht. Bis 2023 sollen 1100 der 7000 Arbeitsplätze wegfallen.

© APA/Helmut Fohringer
 

Virtuelle Aufsichtsratssitzungen über Skype sind ein CO2-sparender Nebeneffekt der Corona-Pandemie. So setzten sich am Mittwochabend die Mitglieder des AUA-Aufsichtsrates und des Vorstandes nicht an einen Tisch, sondern schalteten sich klimaschonend per Video-Chat zusammen. Das Online-Treffen lieferte einen Zwischenstand zu den seit Wochen laufenden Verhandlungen mit der Corona-Finanzierungsagentur Cofag, Lieferanten und Belegschaft.

Kommentare (3)

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hansi01
0
1
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Aus ökologischer Sicht kein Steuergelder für den Flugverkehr

Fluggesellschaften müssen für Tickets soviel verlangen, dass sie eigenständig überleben können. Preisschlacht auf Kosten Aller ist verantwortungslos. Dafür müssten sämtliche Manager bestraft werden.
Außerdem werden dann weniger mal kurz übers Wochenende wegfliegen. Die Umwelt wird es danken und auch die Regionalen Destinationen wenn das Wochenende im Inland verbracht wird.

alsoalso
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Geld ist woanders notwendiger

Die hat schon soviel Geld verschlungen - jetzt reicht es

Amadeus005
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Eh okay

Dann halt KLU-FRA und KLU-MUC anstatt KLU-VIE.
Oder eben passende Koralmbahnverbindungen nach GRZ. Also wirklich einen Bahnhof unter dem Flughafen. Weil wer Grün will, muss auch Grün realisieren.