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Steirische PIA AutomationAutoindustrie: „Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos“

Die Coronakrise hat den Druck auf eine ohnehin gebeutelte Autoindustrie noch einmal massiv verschärft. So geht man bei PIA Automation in Grambach mit der Situation um.

Geschäftsführer Nikolaus Szlavik
Geschäftsführer Nikolaus Szlavik © PIA/(c) Dieter Wesiak
 

"Wir kommen ja schon aus dem Eck der Disruption“, betont Nikolaus Szlavik. Mit Veränderungen kennt sich sein Team an sich aus, es ist gewissermaßen eine Geschäftsgrundlage. Seit dem Vorjahr ist Szlavik Geschäftsführer des Automatisierungsspezialisten PIA Automation (früher M&R) mit Sitz in Grambach. Dort fungiert man als globales Powertrain-Kompetenzzentrum der PIA-Gruppe. Die maßgeschneiderten Montagelinien der Steirer sind in den Fertigungshallen der globalen Autoindustrie gefragt. Bis vor wenigen Wochen dominierte vor allem die Debatte rund um die Elektromobilität. Sie ist nicht weg, wird durch die Coronakrise, die bei vielen Autoherstellern zu Produktions-, Investitions-und Einkaufsstopps geführt hat, jedoch überlagert. „Die Frage ist, ob die Welle der Elektromobilität jetzt tatsächlich mit dem erwarteten Druck kommt“, so Szlavik.

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