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Wirtschaftliche Folgen von CoronaKurzarbeit bei Voestalpine, 115.600 Arbeitslose mehr seit 15. März

Arbeitslosigkeit steigt weiter+++Voestalpine meldet Kurzarbeit+++Luxuskonzern Prada stellt Schutzmasken her +++ Währungshüter der EZB für Corona-Bonds +++ Bankomatzahlungen gehen zurück +++ Steirische Pankl Racing meldet drei Monate Kurzarbeit +++ Umsatzrückgang bei der Post +++ AUA ändert nochmals Kulanzregeln +++ Rekordverdächtige Toilettenpapier-Produktion in Niederösterreich

 
  • Jetzt setzt auch Bombardier die Produktion aus
  • Schon mehr als 2000 Betriebe und Erzeuger sind bei Marktplatz-Inititaive #wirstehenzusammen der Kleinen Zeitung mit an Bord
  • Voestalpine: Kurzarbeit in 50 Konzerngesellschaften in Europa
  • 115.600 Arbeitslose in Österreich mehr als am 15. März
  • AUA bringt 130.000 Tonnen Schutzmaterial von China nach Österreich
  • IHS-Chef: So lange reicht das 38-Milliarden-Hilfspaket
  • Italien schließt nicht lebensnotwendige Produktion: tutto chiuso
  • BMW-Werk in Steyr beantragt Kurzarbeit
  • Amazon schränkt Auswahl in Italien und Frankreich ein
  • Fiat Chrysler wird in Italien Schutzmasken produzieren
  • Umsatzrückgang bei der Österreichischen Post, weil Werbesendungen zurückgehen
  • Währungshüter der EZB für Corona-Bonds

Und vieles mehr

Die wichtigsten aktuellen Meldungen aus der Wirtschaftswelt im Ticker:

8:45 Uhr: Der kanadische Flugzeug- und Bahntechnikhersteller Bombardier setzt nach Insiderinformationen die Produktion seiner Geschäftsflugzeuge aus. Die kanadischen Provinzen Ontario und Quebec, wo Bombardiers Flaggschiff Global 7500 und andere Modell-Business-Jets montiert und fertiggestellt werden, haben angeordnet, dass alle nicht wesentlichen Arbeitsplätze am späten Dienstag geschlossen werden

21:15 Uhr: Die US-Börsen haben am Montag den jüngsten Abwärtsschub wegen der Coronavirus-Pandemie fortgesetzt. Die politische Uneinigkeit in Washington über ein billionenschweres Konjunkturpaket gegen die Corona-Krise hat die Aktienkurse weiter belastet. Der Dow Jones gab um 3,04 Prozent oder 582,05 Punkte auf 18.591,93 Punkte nach. Bereits in der Vorwoche musste der weltbekannteste Börsenindex mit einem Wochenverlust von mehr als 17 Prozent die schwächste Handelswoche seit dem Oktober im Jahr 2008 hinnehmen.

20:15 Uhr: US-Präsident Donald Trump erwägt inmitten der sich ausbreitenden Virus-Krise baldige Schritte zum Wiederanfahren der Wirtschaft. "Der Präsident hat Recht. Die Heilung darf nicht schlimmer sein als die Krankheit", sagte Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow am Montag dem Sender Fox. "Wir werden einige schwierige Kompromisse eingehen müssen." Trump selbst hatte am Sonntag getwittert, am Ende der in der Vorwoche verhängten Periode von 15 Tagen für Maßnahmen zur Eindämmung der Virus-Ausbreitung "werden wir entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen".

20:10 Uhr: Die G20-Finanzminister und -Notenbankchefs wollen angesichts der Pandemie einen gemeinsamen Aktionsplan erarbeiten. Die Auswirkungen des Virus-Ausbruchs auf die Märkte und die Wirtschaft sollten genau beobachtet werden, teilte Saudi-Arabien nach einer Online-Konferenz mit. Das Land hat derzeit den Vorsitz der Gruppe der 20 größten Industrie- und Schwellenländer.

19:27 Uhr: Der steirische Anlagenbauer Andritz setzt wegen der Coronavirus-Pandemie eine Gewinnwarnung ab. Man erwarte aufgrund der weltweiten Krise negative Auswirkungen auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung im Geschäftsjahr 2020. Das Ausmaß hänge von der Dauer den weiteren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft ab und könne derzeit "nicht mit ausreichender Sicherheit quantifiziert werden", teilte Andritz am Montagabend mit.

18:56 Uhr: Tschechien schließt seine Grenzen nun auch für tägliche Berufspendler, die in die Nachbarstaaten zur Arbeit fahren. Sie könnten entweder daheimbleiben oder sich für mehrere Wochen eine Unterkunft im jeweiligen Land suchen, sagte Innenminister Jan Hamacek nach der Kabinettssitzung am Montag in Prag. Nach Schätzungen pendeln etwa 12.000 Tschechen zum Arbeiten nach Österreich.

18:16 Uhr: Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet wegen der Coronavirus-Pandemie mit einer mindestens so starken Rezession wie nach der weltweiten Finanzkrise 2008. Im nächsten Jahr sollte sich die Weltwirtschaft dann aber wieder erholen, sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa am Montag.

18:04 Uhr: Der Technologiekonzern Voestalpine meldet in 50 Konzerngesellschaften in Europa Kurzarbeit an, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Betroffen ist davon auch Österreich. Die Maßnahme ist eine Folge der massiven Kapazitätsreduktionen bzw. laufenden Produktionsstillstände in der Automobil-, Luftfahrt-, Maschinenbau- sowie in der Öl- und Gasindustrie.

17:57 Uhr: Im Kampf gegen die Coronavirus-Krise werden erstmals die europäischen Schulden- und Defizitregeln vorübergehend ausgesetzt. Dem stimmten die EU-Wirtschafts- und Finanzminister am Montag zu. Sie billigten den Vorschlag der EU-Kommission, die sogenannte Allgemeine Ausweichklausel des Stabilitäts- und Wachstumspakts zu ziehen.

17:24 Uhr: Seit 15. März sind die 171 Friseur- und 113 Kosmetikstudios sowie die Frischetheken von dm (Drogeriemarkt) geschlossen. Die rund 2.200 in diesen Bereichen beschäftigten Mitarbeiter werden ab 23. März zur Kurzarbeit angemeldet, soweit kein Einsatz im Handel möglich ist. 

16:58 Uhr: Die Coronakrise lässt weiterhin die Arbeitslosenzahlen in Österreich steigen. Seit dem Beginn der Ausgangsbeschränkungen gibt es Montag bis Sonntag zusammengerechnet um 115.600 mehr registrierte Arbeitslose als noch am 15. März, sagte AMS-Vorstand Johannes Kopf am Montagnachmittag zur APA. 41.000 zusätzliche Arbeitslose gebe es im Bereich Gastronomie und Beherbergung, 14.000 am Bau und 11.000 aus dem Bereich sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, hauptsächlich aus der Leiharbeitsbranche, so der AMS-Chef.

15.01 Uhr: - Rekordverdächtige Toilettenpapier-Produktion in Ortmann in Niederösterreich: Beim Hygieneunternehmen Essity läuft die Toilettenpapier-Produktion "rund um die Uhr auf einem rekordverdächtigen Niveau". Die Sorge, dass es wegen Hamsterkäufen in der Covid-19-Ausnahmensituation zu einem Versorgungsengpass kommt, sei unbegründet. Die Auslieferung an den Handel wurde von sechs Tagen pro Woche auf sieben Tage erweitert. "Derzeit liegt unser Auslieferrekord bei 6000 Paletten Toilettenpapier an einem Tag", berichtet Chef Andreas Greiner.

14.58: Der obersteirische Auto- und Flugzeugzulieferer Pankl hat seine 1100 Mitarbeiter in Kapfenberg und Bruck an der Mur für drei Monate Kurzarbeit angemeldet.

14.55 Uhr: Wegen der Coronavirus-Epidemie in Italien stellen auch die berühmten Modemarken ihre Produktion um. So startet der Mailänder Luxuskonzern Prada mit der Produktion von 80.000 Arztmänteln und 110.000 Atemschutzmasken für die Sanitäter der Region Toskana. Das Material wird in einer Prada-Fabrik nahe Perugia hergestellt.

14.22 Uhr: Auch Hofer ruft zu Bankomatzahlung auf. Wie der Handelsverband vorige Woche fordert Hofer eine Anhebung des NFC-Limits, also bei der kontaktlosen Bezahlung ohne PIN-Eingabe, von 25 auf beispielsweise 50 Euro.

14.12 Uhr: Der schwedische Modehändler Hennes & Mauritz (H&M) will in Anbetracht der Coronavirus-Pandemie die Dividendenzahlung für 2019 aussetzen. Der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, die Zahlung von 9,75 Kronen (0,88 Euro) je Aktie nicht zu veranlassen. H&M hat zwar einen (geöffneten) Online-Shop, doch die Shop-Schließungen lassen den Umsatz einbrechen.

14.09 Uhr: Die norwegische Sport- und Freizeitbekleidungskette XXL Sports & Outdoor beurlaubt 1200 Mitarbeiter - 200 davon in Österreich.

13.50 Uhr: BMW Steyr beantragt Kurzarbeit für Produktionspersonal. Derzeit ist die Produktion bis 6. April - mit einigen Ausnahmen - heruntergefahren. Ausgenommen von der Kurzarbeit sind die Fertigung von Gehäusen für Elektromobilität und Angestellte. Bei den Angestellten wird bereichsweise und auf Basis der bestehenden Flexibilitätsinstrumente gesteuert.

13.26 Uhr: Die US-Notenbank tut alles im Kampf gegen die Virus-Krise. Nachdem sie bereits die Leitzinsen auf null Prozent gedrückt und umfangreiche Stützungsmaßnahmen für die Wirtschaft ergriffen hatte, kündigt sie nun weitere unbegrenzte Käufe von Staatsanleihen und von Hypothekenpapieren an. Zudem stellt sie ein Kreditprogramm für nicht-börsennotierte Firmen in Aussicht. Das Fed-Paket hievt die Börsen ins Plus. Zuvor waren Dax & Co um bis zu fünf Prozent abgesackt.

12.47 Uhr: Am Freitag, den 13. März 2020, jenem Tag, an dem die Regierung erste massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens verlautbart hat, gab es mehr Bankomatbehebungen und -zahlungen als am stärksten Weihnachtstag, dem 23. Dezember 2019. 4,8 Millionen Transaktionen zählte die PSA Payment Services Austria, die im Auftrag der heimischen Banken das Bankomatsystem betreut, am Freitag vor einer Woche. Am 23. Dezember 2019 waren es 4,5 Millionen Transaktionen gewesen. Mittlerweile gehen die Bankomatzahlungen stark zurück: Die Österreicher kaufen nur noch das Notwendigste ein.

12.32 Uhr: Das deutsche Bundeskabinett hat in einer Sondersitzung am Montag Nothilfen im Umfang von mehreren hundert Milliarden Euro gebilligt, um die Folgen der Corona-Krise abzumildern. Die Ministerrunde brachte unter anderem einen Nachtragshaushalt auf den Weg, um die Hilfsmaßnahmen mit einer Neuverschuldung in Höhe von rund 156 Milliarden Euro zu finanzieren. 

12.22 Uhr: Die Österreichische Post rechnet für heuer mit einem sinkenden Volumen bei Brief- und Werbesendungen und in Folge mit  Umsatzeinbußen. Das Unternehmen dreht daher an der Kostenschraube - die Rede ist dabei von "partieller Kurzarbeit und Urlaubsabbau". "Abhängig von der Dauer der Geschäftsschließungen sind Werbesendungen außerhalb des Lebensmittelhandels stark betroffen", heißt es von der Post.

12.13 Uhr: Die Wiener Börse hat sich heute, Montag, zu Mittag bei moderatem Volumen mit leichterer Tendenz präsentiert. Der ATX wurde um 12.00 Uhr mit 1885,40 Punkten errechnet, das ist ein kleines Minus von 3,79 Punkten bzw. 0,20 Prozent. Zum Vergleich: DAX/Frankfurt -3,02 Prozent, FTSE-100/London -3.84 Prozent und CAC-40/Paris -2,63 Prozent.

11.32 Uhr: Die Deutsche Bank schließt als Sicherheitsmaßnahme in Zeiten der Corona-Pandemie vorübergehend 200 Filialen in Deutschland für den Kundenverkehr. Ab Dienstag wird das  Filialnetz bis auf Weiteres von 500 auf 300 verkleinert. Die Selbstbedienungs-Bereiche der vorübergehend für den Kundenverkehr geschlossenen Filialen bleiben zugänglich und werden - sofern ein Bankomat vorhanden ist - weiterhin mit Bargeld versorgt. Auch andere Banken und Sparkassen haben ihre Filialnetze als Reaktion auf die Coronavirus-Ausbreitung vorübergehend ausgedünnt.

10.58 Uhr: Auf EU-Ebene gibt es Anstrengungen, die Schutzmasken-Produktion von Betrieben durchführen zu lassen, die bisher solche Produkte nicht hergestellt haben. Weiters geht es um Atemschutzgeräte und Handschuhe zum einmaligen Gebrauch, Operationskleidung und -abdecktücher sowie um Schutzkleidung gegen Infektionserreger. Um die Produktion zu beschleunigen und anzukurbeln, stellt Austrian Standards die dafür nötigen Standards kostenlos zum Download (www.austrian-standards.at/corona) zur Verfügung. Fiat Chrysler wird in Italien Schutzmasken produzieren. Ziel ist, in den kommenden Wochen die Produktion auf eine Million Atemschutzmasken aufzustocken. 

10.52 Uhr: Ikea Österreich spendet 50.000 chirurgische Schutzmasken an Ärzte und Krankenhäuser.

10.42 Uhr: Supermarkt-Verkäufer in Frankreich erhalten in der Corona-Krise teilweise eine Prämie von je 1000 Euro. Die Einzelhandelskette Auchan kündigte am Sonntagabend in Paris an, die Prämie an 65.000 Mitarbeiter in ihren Läden, im Lieferdienst und in Lagern auszuzahlen. Auch die Baumarktkette Kingfisher kündigte eine Sonderzahlung für Angestellte mit Kundenkontakt an. Die Sonderzahlungen sind von Steuern und Abgaben befreit.

10.00 Uhr: Die AUA Austrian verlängert die temporäre Einstellung des Flugbetriebs bis 19. April: Alle Linienflüge werden aus den Buchungssystemen genommen. Alle rund 7000 Mitarbeiter sind vorerst bis 19. April auf Kurzarbeit.

09.45 Uhr: Weltweit führende Textilfirmen haben bei 1000 Fabriken in Bangladesch Aufträge über 1,5 Milliarden US-Dollar (1,4 Milliarden Euro) ausgesetzt oder storniert, weil ihre Läden geschlossen sind. Bangladesch ist nach China der größte Textilproduzent der Welt mit knapp 4000 Fabriken und vier Millionen Arbeiterinnen. Weil die Fabriken nun viele Arbeiterinnen nicht mehr bezahlen können, könnte das zu größeren sozialen Unruhen führen.

09.40 Uhr: Die Austrian Airlines ändert nochmals ihre Kulanzregelungen und verlängert die gebührenfreien Umbuchungsmöglichkeiten für Passagiere. Tickets, die bis 31. März 2020 gebucht wurden oder noch werden, können bis 31. August 2020 ruhend gestellt werden. Der Ticketwert bleibt dabei bestehen. Bis zu diesem Datum haben Kunden Zeit, ein neues Abflugdatum bekanntzugeben. Die neue Reise muss bis 31. Dezember 2020 gestartet werden, auch die Destination kann im Rahmen dieser Kulanzregelung gebührenfrei geändert werden. Bei Umbuchung erhöht sich der Ticketwert um 50 Euro. Die Regelung gilt für bestehende und stornierte Flüge auf dem gesamten Streckennetz von Austrian Airlines.

08:34 Uhr: Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus streicht wegen der Coronavirus-Pandemie seine Prognose für das laufende Jahr. Zudem wird der Dividendenvorschlag für 2019 zurückgenommen.

07:59 Uhr: Um das Internet in der Corona-Krise zu entlasten, werden nun auch Facebook und Instagram die Bildqualität von Videos in Europa verringern. Zuvor hatten bereits der Film- und Serien-Anbieter Netflix und das Video-Portal YouTube ähnliche Maßnahmen angekündigt. Auch die App TikTok schraubt ihre Datenmengen in Europa herunter. Zunächst sollen für 30 Tage keine Inhalte mehr in HD-Qualität abgespielt werden, wie die chinesische Plattform am Montag ankündigt.

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03:22 Uhr: In der deutschen Regierung gibt es die Sorge, dass die Corona-Krise Versuche der feindlichen Übernahme deutscher Unternehmen auslösen könnte. Finanziell durch die Krise geschwächte Firmen könnten ins Visier internationaler Investoren geraten.

01:35 Uhr: Nach viertägigem Stillstand wegen der Corona-Pandemie nimmt der europäische Flugzeughersteller Airbus am Montag seine Produktion in Frankreich und Spanien teilweise wieder auf. In den vergangenen Tagen seien in den Anlagen Hygiene-Maßnahmen vorgenommen worden, um die Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten sicherzustellen.

 

Kommentare (16)

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Hausberger
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Aus der Verantwortung einer börsennotierten Gesellschaft

muss jeder Unternehmenslenker das beste für sein Unternehmen herausholen! Daher: „werden Sie Aktionär!“

Übrigens: die Panikreaktionen wurden von der Politik geschürt! Schauen wir nach Japan, kein Notstand trotz Leben auf engstem Raum, keine Ausgangssperre, dafür: Abstand und Mundschutz (als Fremdschutz gegen Verbreitung, nicht Eigenschutz!).

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richi83
16
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Die grossen richten es sich wieder mal

Die Vöst hatte in einigen steirischen Betrieben schon vor Wochen um Kurzarbeit angesucht wegen Ölfeldrohre und Boing max. Versuchen sie jetzt das auf die Coronakrise zu schieben das sie selbst weniger dazuzahlen müssen? Die kleinen werden wieder mal durch die Finger schauen

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5
9
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Arbeitnehmer bekommen 115.600 Arbeitslose von Montag bis Sonntag

Arbeitnehmer bekommen 115.600 Arbeitslose von Montag bis Sonntag. Konzerne, Unternehmen bekommen Staatshilfe von 38 Milliarden! Nationalrats-Anträge der PRW SPÖ: - Unternehmen, die Unterstützung über das Epidemiegesetz bekommen, dürfen keine Arbeitnehmer kündigen u. müssen eine Arbeitsplatzgarantie abgeben! … ÖVP-Grün hat diesen Antrag abgelehnt! - Volle Entschädigung f. Betriebe bis 25 MitarbeiterInnen. Kleinunternehmen soll wegen des Coronavirus nicht in Konkurs und MitarbeiterInnen kündigen. … ÖVP-Grün hat diesen Antrag abgelehnt! Michael Tojner bietet zur Spitäler Entlastung das Hotel Intercontinental mit 1.000 Betten an, wo sind die KTM Pierers, Hortens, Gloks usw. mit Beiträgen aus ihren Privatstiftungen lieber BK Sebaztian Kurz?

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checker43
2
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Wie

wollen Sie denn bitte in diesen Zeiten eine Arbeitsplatzgarantie einfordern? Es gibt auch keine Unterstützungen über das Epidemiegesetz, die Ausfallhaftung wurde mit dem Covid-19-Gesetz gekippt. Sollten die Pam oder Sie wissen.

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antipasti
3
10
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Die letzten Vier


sind gerade intensivst mit den Überlegungen beschäftigt und damit voll ausgelastet, wie sie diese Krise als IHRE Chance ausnutzen und dem Staatssäckel noch mehr an Förderungen für die letztgenannten Zwecke entnehmen zu können.
Hier sei wieder einmal beispielhaft an die sechs Millionen Euro Förderung aus dem Kulturbudget , für ein Motorrad-Privatmuseum in OÖ, erinnert.
Da geht doch noch mehr!

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MS80
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FED „hilft“!

Von der dortigen Hochfinanz abhängig sein ist der totale Untergang!

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Kaerntner3
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130 000 Tonnen?

Liebe Redaktion!

Bitte bei der obigen Schlagzeile betreffend der AUA die richtige Maßeinheit benutzen.
Es kann sich nur entweder um 130 000 kg oder 130 Tonnen Schutzmaterial handeln.

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umo10
2
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Dollar Verfall

Wow, das sind bei 400 Millionen Amerikaner und 3000.- Dollar Pro Familie: 100 000 000 x 3000 = 300 000 000 000 Dollar. 0,3 Billionen Dollar. Da muss der Dollar ja extrem an Wert verlieren. Los kauft euch Euro!!!

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umo10
1
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Und dabei kommt die Krise in den USA erst an

!!!

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AonFlux
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Kein Lerneffekt

Anscheinend hat unsere Regierung noch immer nuchts dazugelernt... Der Globalisierungstrend der uns die ganze Katastrophe beschert hat, geht munter weiter, Hauptsache wir importieren von China

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umo10
2
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Gegenseitige Hilfe

Bitte jetzt nicht die Schutzausrüstungsaktion mit der Globalisierung vermantschen! Aber ja, wir werden ganz sicher lernen aus der größten gesundheitskrise, die die Welt bisher gesehen hat

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AonFlux
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China schickt Ware

Hoffentlich importieren wir nicht gleich wieder den Virus... Wahnsinn, wegen China geht die Welt flöten, und dann importieren wir Ware, obwohl die eigene heimische Wirtschaft ab Boden liegt, wegen China

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blubl
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🤔

Welche Handymarke haben Sie?

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ronin1234
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Reaktion

Könnten ja wieder in der Eu ihre Bekleidung produzieren lassen!

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AndiK
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Ja klar und zwar

von den „ bleibt daheim„ Arbeitern und das Rohmaterial wird von den „ bleibt daheim“ LKW Fahrern geliefert.

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Und bezahlt wird ...

das alles dann von den "bleibt daheim Arbeitslosen"!

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