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KurzarbeitMahle fährt Filterwerk herunter

Mit Kurzarbeit ab 1. April für alle angestellten Beschäftigten, sowie den Großteil der Leiharbeiter stemmt sich Mahle in St. Michael gegen die Corona-Krise. Das Werk fährt bereits vorher herunter.

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Filterwerk Mahle
Filterwerk Mahle © KLZ/Markus Traussnig
 

Drei Monate Kurzarbeit für rund 1800 Beschäftigte. Über 40 Leiharbeiter müssen mit Kündigung beim Personalunternehmen rechnen. Mit rigorosen Maßnahmen kämpft Kärntens zweitgrößter Industriebetrieb gegen die Corona-Krise. Im Mahle Filterwerk in Bleiburg/Šmihel nad Pliberkom soll ab 1. April das vom Staat massiv unterstützte Corona-Kurzarbeitszeitmodell zur Anwendung kommen. Schon kommenden Freitag ab 22 Uhr soll mit dem Herunterfahren des Werkes begonnen werden. Die Zeit vom Shut down bis zum 31. März wird genutzt, alte Urlaubs- und Zeitguthaben abzubauen. Das ist Voraussetzung für Kurzarbeit.

Kommentare (4)

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archiv
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Mahle Filterwerke - Weltmarktführer der Filtererzeugung?

???
Der Weltmarktführer in der Filterproduktion stemmt sich gegen die Corona-Krise (?) und fährt das Werk in Kärnten herunter???
Super - oder nicht?

Aus meiner Sicht sind Atemschutzfilter für Menschen mit wesentlich weniger Aufwand zu produzieren, wie die Luftfilter etc. für Autoindustrie?

Angeblich hat Österreich und Europa aktuell zuwenig Atemschutzfilter für Ärzte, Polizei, Pflegepersonal usw. usw.

Von dem "KOSTE ES WAS ES WOLLE" 38 Milliarden Euro Versprechen der Regierung sollte es doch auch möglich sein, innerhalb von ein zwei Tagen ein entsprechende Atemschutzfilterproduktion in einem schon bestehenden Filterwerk hoch zufahren!

Herr LH. Dr. Kaiser bitte handeln Sie im Interesse tausender Bürger und auch im Interesse der Arbeitsplätze in Unterkärnten ..

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Thetis
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si tacuisses...

philosophus mansisses

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noodleover
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Mahle könnte doch kurzfristig Schutzmasken herstellen!

Als Filterhersteller könnte MAHLE doch in kurzer Zeit Schutzmasken herstellen und Personal Weiterbeschäftigung!

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Thetis
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schaun sie mal unter die Motorhaube

ihres autos und erklären sie, wie man von filtern aus der metallverarbeitenden industrie auf ein medizinprodukt kommt.
unglaublich welchen tinef manche von sich geben....

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