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Bahn und Strom Voest setzt auf "wartungsfreie" Schiene und will drei Hochöfen ersetzen

In wirtschaftlich durchwachsenen Zeiten kauft die Voest in China zu und startet mit einer „wartungsfreien Schiene“ durch. Spruchreif wird ein großer Plan zur CO2-Reduktion.

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Die Voestalpine forciert ihr Bahngeschäft
Die Voestalpine forciert ihr Bahngeschäft © Voestalpine/Markus Kaiser
 

„Ja, unsere Zahlen waren schon einmal prickelnder.“ Schnell macht Voestalpine-Vorstand Franz Kainersdorfer im fein aufgeräumten Steirischen Presseclub auch rhetorisch reinen Tisch. Er wolle den Umsatz- und Ergebnisrückgang, wir berichteten, nicht schönreden, „Kurzarbeit“, lässt Kainersdorfer wissen, sei zum jetzigen Zeitpunkt im Konzern dennoch kein Thema. Für 2020 aber könne er es nicht ausschließen.

Kommentare (1)

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pescador
0
6
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„Wir verdienen in China relativ gut, dafür müssen wir Technologie teilen.“

Technologie teilen klingt nicht gut. Früher oder später ist China kein Abnehmer mehr da sie selbst produzieren und die Technologie ist auch weg.

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