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Ab Mitte 2020Krentschker Bank wird mit der Steiermärkischen fusioniert

Die steirische Krentschker Bank wird 2020 mit ihrem Mutterkonzern, der Steiermärkischen Sparkasse, fusioniert. Die 100 Mitarbeiter werden übernommen, ob auch die traditionsreiche Marke bestehen bleibt, ist noch offen. Zukauf in Nordmazedonien abgeschlossen.

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© KLZ/Erwin Scheriau
 

Der November startet für die Steiermärkische Sparkasse „sehr intensiv“, wie Vorstandschef Gerhard Fabisch einräumt. Am gestrigen Montag erfolgte um 9 Uhr früh das sogenannte Closing der Übernahme der Ohridska Banka in Nordmazedonien. Am Abend ging dann in Graz eine Mitarbeiterveranstaltung bei der Krentschker Bank über die Bühne. Die Privatbank, deren Wurzeln bis ins Jahr 1923 zurückreichen, steht bereits seit Jahrzehnten zu 100 Prozent im Eigentum der Steiermärkischen. Bisher jedoch als eigenständiges Bankhaus und Tochterunternehmen. Das wird sich Mitte nächsten Jahres ändern. Die Krentschker Bank wird mit der Mutter fusioniert, bestätigen Fabisch und der langjährige Krentschker-Vorstandschef Georg Wolf-Schönach im Gespräch mit der Kleinen Zeitung. Gestern am Abend wurden die Mitarbeiter informiert. Dass das auch zu „Betroffenheit“ führe, verhehlt Wolf-Schönach nicht. Doch er zeigt sich überzeugt: „Es ist der richtige Schritt für die Zukunft.“

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