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KartellgerichtGrünes Licht für Villacher-Gösser-Puntigamer

Kartellgericht eröffnet neue Ära für Villacher Brauerei und Brauunion: Villacher, Gösser und Puntigamer dürfen gemeinsam auf dem Markt auftreten. Marktmacht spitzt Wettbewerb zu.

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Geschäftsführer Thomas Santler und Marketingleiter Peter Peschel
Geschäftsführer Thomas Santler und Marketingleiter Peter Peschel © Pacheiner
 

"Villacher bleibt ein Kärntner Bier. Auch die Vereinigte Kärntner Brauereien AG bleibt bestehen", beteuern Thomas Santler und Peter Peschel. „Wir sehen aber eine Riesenchance, auf dem österreichischen Markt weiter zu wachsen.“ Der Geschäftsführer und der Marketingchef der Villacher Brauerei blicken mit ihren rund 100 Mitarbeitern einer neuen Ära entgegen – und mit ihnen die rund 20 Kärntner Vertriebsmitarbeiter der Brauunion. Ab 1. April 2020 dürfen Villacher, Gösser und Puntigamer gemeinsam auf dem Markt auftreten. Damit hat das Kartellgericht in Wien bestätigt, dass die Auflagen der Bundeswettbewerbsbehörde nach bestandener Einhaltung von fünf Jahren nicht um weitere drei Jahre verlängert werden.

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