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MahrerGrüne sollen für Klimainvestitionen rasche Verfahren akzeptieren

Koalitionsvorgabe des Wirtschaftskammerpräsidenten. Er fordert außerdem 30 Prozent Öko-Investitionsfreibetrag, mehr Geld für thermische Sanierung und Befreiung von Green Bonds von Kapitalertragssteuer.

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Mahrer mit feierndem APP-Doyen Günther Pöschl und Kärntens IV-Präsidenten Timo Springer
Mahrer mit feierndem APP-Doyen Günther Pöschl und Kärntens IV-Präsidenten Timo Springer © KLZ/Markus Traussnig
 

Bundeswirtschaftskammerpräsident Harald Mahrer stellt den Grünen als Koalitionsbedingung, sie müssten für Klimainvestitionen auch rasche Verfahren akzeptieren. Es sei "genug Geld da" für Investitionen in Klimaschutz bei Mobilität, Infrastruktur und erneuerbarer Energie, "doch muss man das dann auch zu Ende denken und dafür rasche Genehmigungsverfahren akzeptieren", sagte Mahrer Donnerstag Abend in Klagenfurt bei der 66-Jahr-Feier der größten Kärntner Wirtschaftstreunhänderkanzlei APP. "Wenn Österreich ein Garten der Zukunft sein will, dann muss wer A sagt, auch B sagen." Mahrer sprach diese Koalitionsbedingung an, ohne sich auf eine  Präferenz für Türkis-Grün festzulegen: "Die Farbenspielerei ist nicht so wichtig, am Ende mus ein gutes rot-weiß-rotes Paket herauskommen."

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