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FachkräftemangelEx-ÖVP-Chef und Industrie wollen Plan für Zuwanderung

Georg Kapsch fordert von der künftigen Regierung einen „Paradigmenwechsel“ ein. Unterstützung holt sich der IV-Präsident von Michael Spindelegger.

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Eine Empfehlung der IV-Studie: Fachkräfte schon im Ausland ausbilden und dann nach Österreich holen
Eine Empfehlung der IV-Studie: Fachkräfte schon im Ausland ausbilden und dann nach Österreich holen © Industriellenvereinigung
 

Es entbehrt nicht einer gewissen Symbolik, wenn sich ein ehemaliger ÖVP-Chef und die Industriellenvereinigung (IV) ausgerechnet am ersten Tag der Koalitionssondierungen massiv für mehr kontrollierte Zuwanderung starkmachen. Österreich habe langfristig das strukturelle Problem einer alternden Bevölkerung und Fachkräftemangel. Laut Fachkräfteradar der Wirtschaftskammer lag der Bedarf zuletzt bei 162.000 zusätzlichen Mitarbeitern.

Kommentare (3)

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eston
1
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Das passt alles

zum katastrophalen Ranking der Industriellenvereinigung bei der Umfrage über die Glaubwürdigkeit der Institutionen

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Lodengrün
0
5
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Kurz ist das Protegé

von Spindelegger. Man hat sich im Fitnessstudio gefunden. Da wird das schon klappen.

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wintis_kleine
2
8
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OMG

Da wird aber mit der FPÖ dann nix mehr werden. Man stelle sich vor, das sind dann nicht einmal mehr Asylwerber, sondern von vorne herein laut FPÖ Sprache "Wirtschaftsflüchtlinge".
No Herr Kickl - ohne sie kippt Kurz nach Links?
Ich sage dazu nur: Zum Glück!

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