AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Zeitungsbericht BMW kürzt tausenden Hochqualifizierten Stunden und Gehalt

Mehr als 5000 Personen sollen von dem Sparprogramm betroffen sein. BMW selbst will die Zahlen nicht kommentieren.

BMW-Boss Oliver Zipse setzt ein Sparprogramm um
BMW-Boss Oliver Zipse setzt ein Sparprogramm um © APA/AFP/TOBIAS SCHWARZ
 

BMW will im Zuge seines Sparprogramms bei tausenden hochqualifizierten Mitarbeitern Arbeitszeit und Gehalt reduzieren. Das kann bei einigen der mehr als 5.000 Betroffenen Einbußen von 10.000 bis 14.000 Euro im Jahr bedeuten, wie die "Wirtschaftswoche" (Freitag) berichtet.

BMW kommentierte die Zahlen nicht, bestätigte aber, dass es bei den Gesprächen über das Sparpaket auch darum gehe, die Zahl der auf 40 Stunden aufgestockten Verträge zu reduzieren. Der Betriebsrat hat Widerstand angekündigt.

Hintergrund der Debatte ist, dass hochqualifizierte Mitarbeiter bei BMW die tarifliche Arbeitszeit von 35 auf 40 Stunden erhöhen können und dann entsprechend mehr Geld bekommen. Dies setzt voraus, dass Unternehmen und Mitarbeiter dies wollen und ist üblicherweise auf zwei Jahre befristet. BMW will nun viele dieser Vereinbarungen nicht verlängern. Laut "Wirtschaftswoche" soll etwa ein Drittel der rund 17.000 Mitarbeiter mit solchen Verträgen betroffen sein.

Vonseiten des Betriebsrats kommt Kritik: "Ich werde dafür Sorge tragen, dass hochqualifizierte Mitarbeiter weiter 40 Stunden arbeiten dürfen", sagte Betriebsratschef Manfred Schoch dem Blatt. Eine Sprecherin sagte der dpa: "Wir wollen nicht, dass wenige Menschen massiv betroffen sind." Zudem befürchtet der Betriebsrat, dass die Kürzung zu Arbeitsverdichtung führe: "Die Arbeit wird ja nicht weniger."

BMW will die Gespräche über das Sparpaket bis Ende des Jahres abschließen. Beim Betriebsrat heißt es, man stehe dabei erst ganz am Anfang. Neben der Reduzierung der 40-Stunden-Verträge geht es bei dem Sparpaket auch um Einschnitte beim Jahresbonus und einen Abbau von Zeitarbeit. Zudem sollen frei werdende Stellen nicht nachbesetzt werden.

Kommentare (48)

Kommentieren
gRADsFan
1
1
Lesenswert?

Bring Mich Werkstatt

.

Antworten
zyni
5
18
Lesenswert?

BMW ist den Aktionären verpflichtet

und nicht den Angestellten. So geht Wirtschaft.....

Antworten
Kristianjarnig
2
10
Lesenswert?

Will mir ja eigentlich einen neuen BMW zulegen(was auch schon passiert wäre wenn es nicht so viele inkompetente BMW Verkäufer gäbe).

Diese Nachricht ist allerdings bedenklich wenn man bedenkt wie fürstlich sich BMW seine Autos(eigentlich so wie alle der großen Deutschen 3) bezahlen läßt.

Bedenklich. Natürlich kann sich die Verkaufsspirale nicht ewig weiterdrehen(so wie in allen Wirtschaftszweigen) und es muß ganz einfach auch mal eine Konsolidierung geben(andere nennen es Negativwachstum was ich als Schwachsinn empfinde) - es gibt eben nur diese gewisse Anzahl an potentiellen Kunden auf dieser Welt und nicht jeder davon ist blöd genug sich jedes Jahr(oder jedes 2,3,4 oder 5 Jahr) ein neues Auto zuzulegen obwohl die Hersteller mit immer kürzeren Modellzyklen eben genau dies erreichen wollen(und die Medien helfen hier fleissig mit).

Anscheinend hat man bei BMW wohl das Ende der (Verkaufs-)Fahnenstange erreicht, wird bei anderen Premiumherstellern auch nicht anders sein. Man muß immer mehr Arbeiten für das selbe Geld, wer wirft da Einkommen weg für sowas unnötiges wie ein neues Auto solange das alte noch fährt(es hilft natürlich auch nicht das immer mehr Verkäufer der neuen Generation einfach nie gelernt haben WIE man Autos effektiv verkauft)?

Wobei ja nicht einmal BMW überzeugt von der eigenen Qulität zu sein scheint. Schon mal versucht einen Gebrauchten BMW beim BMW Händler zu kaufen? Unter 1 Jahr alt und dann nur mit 1 Jahr Garantie? Würde ich nie kaufen. Kein Wunder das die Käufer da nicht mitziehen...

Antworten
Stratusin
5
8
Lesenswert?

Die Qualität ist auch dahin!

BMW hat momentan einen Ruckruf nach dem anderen. Autos werden nicht ausgeliefert, wegen technischen Auslieferungsstopp. Man hat sich auch eindeutig mit der Modelpallette übernommen. Zwischen jeder Nische hat man noch ein Nischenmodel. Schon mal die aktuelle Anzahl an Modellen gezählt. Da bringen die allein die Kosten für Ersatzteillogistik irgendwann um.

Antworten
Kristianjarnig
2
7
Lesenswert?

@Stratusin

Gut zu wissen. Werde meinen Kauf dann wohl noch überdenken. Wäre so oder so ein Diesel geworden weil mM. nach die "Alternativen" noch weit weg von einer Praxistauglichkeit liegen, vor allem da ich beruflich bedingt auch viel in Italien unterwegs bin wo das Ladernetz noch viel dünner gesäht ist.

Alles in allem noch ein langer Weg für die E-Mobilität. Was die konventionellen BMW(also Diesel ;-) ) angeht - ich würde sowas nur mit 4 Jahren/100.000 km Garantie kaufen was das Risiko ziemlich minimiert und die Kosten so oder so auf BMW umwälzen würde.

Antworten
Stratusin
24
13
Lesenswert?

Der Untergang der Tesla prophezeit wurde,

findet jetzt bei BMW statt. Während Tesla in China gerade ein Werk fertigstellt und in Deutschland plant, wird bei BMW abgebaut. Trifft jetzt auch Magna in Graz gravierend. Aber die Blinden bejubeln noch immer den im Sterben liegenden Verbrenner. Wenn nicht bald Vollgas die Wende umgesetzt wird, haben wir in Europa ein großes Problem bei den Fahrzeugherstellern und somit in der ganzen europäischen Industrie. Das Wachstum in Europa sinkt ohnedies schon wieder spürbar.

Antworten
scionescio
4
10
Lesenswert?

@OhneSinn: hast du eine ungefähre Ahnung wie groß der jährliche Gewinn bei BMW ist und wie groß der jährliche Verlust bei Tesla ist?

Wobei Tesla überhaupt noch nie einen Jahresüberschuss erzielt hat und auch in den nächsten Jahren nicht wird erzielen können: die Produktion ist viel zu teuer, die Qualität viel zu schlecht, die Bestellungen sind stark rückläufig weil die Tesla’s viel zu überteuert und die Produkte des Mitbewerbs besser und billiger sind und die Investoren verlieren ihre Geduld.
Der Akku als Energiespeicher ist quasi tot und als sauteure und umweltschädliche Zwischentechnologie entlarvt - Bosch hat definitiv entschieden, nicht in Akkutechnologie zu investieren.
Kein einziger Hersteller oder Ladestellenbetreiber hat mit einem eAuto bisher auch nur einen einzigen Euro verdient - wie lange soll der Steuerzahler noch ein paar naive Angeber mit Steuermilliarden subventionieren, die 100.000 Euro für eine Schrottkiste ausgeben, die ein paar Sekunden beim Beschleunigen spart und viele Stunden beim Nachtanken verliert?
Vernünftige Fahrzeuge wie der i3, eSmart, Zoe, etc. werden vom Markt nicht oder kaum angenommen, weil es nicht um Umweltschutz sondern um lächerliche Statussymbole geht - aber die paar naiven Angeber werden Tesla auch nicht vor dem sicheren Untergang retten können!

Antworten
Miraculix11
2
10
Lesenswert?

Sinnerfassend lesen ist schwer

Überstunden gibts bei BMW :-)

Antworten
Stratusin
4
7
Lesenswert?

Vielleicht ist es ein Problem für Sie?

Aber BMW senkt auch die Produktion. Der 5 er in Graz wird bald Geschichte sein. Seit einem Jahr wird die Produktion nur noch künstlich erhalten. Sie glauben doch nicht das man dieses Thema hätte, ware bei BMW alles in Ordnung. Die haben jetzt ein richtiges Problem beim Absatz in der letzten Zeit.

Antworten
Miraculix11
0
5
Lesenswert?

So schauts aus

Heuer haben viele Autohersteller mit weltweit rückläufigen Absatzzahlen zu kämpfen – außer BMW. In den ersten acht Monaten des Jahres konnten die Bayern um 1,9 Prozent mehr Autos absetzen als noch im vergangenen Jahr. Der 5er wurde nur wegen der großen Nachfrage beim Modellstart zusätzlich zum BMW-Werk Dingolfing in Graz gebaut.

Antworten
pesosope
3
3
Lesenswert?

Das ist die logische Konsequenz aus den Plänen der selbsternannten Besten

Wenn man einen (nackten) 3er nicht mehr unter 39.000 kaufen kann, darf man sich nicht über den Geschäftsrückgang wundern

Antworten
kritiker47
4
2
Lesenswert?

Was würde der Muchitsch

dazu sagen ? Der kann sich ein Beispiel nehmen an seinen deutschen Kollegen, die setzen sich dafür ein, dass 40 Stunden gearbeitet werden darf. Weil dann mehr verdient wird, so wie bei uns, nur die Gewerkschafter halten 40 Stunden im Polstersessel nicht aus, gell.

Antworten
RaraAvis
20
10
Lesenswert?

BMW schlittert in die Krise

weil sie die Elektromobilität verschlafen haben und nun Schlusslicht sind und vermutlich die Wende kaum mehr schaffen.

Mit dem i3 kam zwar vor langem ein scheinbar ambitioniertes Vehikel auf den Markt, aber durch falsche Technologie (Carbonkarosserie) und falsche Planung setzte man das Projekt in den Sand. Der i3 ist außer für Stadtfahrten ziemlich unbrauchbar.

Jetzt kommt lange nichts und der Chef meint ja sogar, es gäbe bei den Kunden keine Nachfrage nach E-Autos. Klar, da BMW nix anbietet, gibt's auch keine Nachfrage.

Fakt ist aber, dass wohl ab 2025 nur mehr elektrische Autos auf den Markt kommen und da wird BMW nichts haben. Die ersten Anzeichen des sinkenden Schiffs sind wohl nun diese Sparmaßnahmen.

Antworten
scionescio
4
2
Lesenswert?

@blabla: so viel Ahnungslosigkeit in vier Absätzen zu verpacken ist fast schon wieder beeindruckend...

Außer für Stadtfahrten unter speziellen Rahmenbedingungen sind eAutos mit Akku absolut unbrauchbar - bis auf ein paar naive Angeber, die sich an sinnentleerten Beschleunigungszeiten aufgeilen und dafür 100.000,- Euro für überschwere Schrottkisten vom Ankündigungsweltmeister hinlegen, haben das alle halbwegs intelligenten Menschen begriffen - der Anteil von unter 0,5% sagt wohl alles!
BMW hat eine tolle technische Lösung mit dem richtigen Ansatz (klein, leicht, sparsam) auf die Beine gestellt und zur Kenntnis nehmen müssen, dass es für den sinnvollen Einsatz von eAutos keinen ökonomisch interessanten Markt gibt.
Das Großmaul hat den anderen Weg gewählt und versucht, auf Kosten der Umwelt mit seinen großen und schweren Beschleunigungsmonstern an das Geld der statusorientierten naiven Angeber zu kommen - aber auch diese Kundschaft ist limitiert, weil die Kombination naiv und vermögend in freier Wildbahn eher selten gemeinsam vorkommt ... da mittlerweile der Mitbewerb deutlich bessere und billigere eAutos anbietet und sich die systembedingten Nachteile des Akkus langsam herumgesprochen haben, ist wohl Tesla dem Untergang geweiht und BMW wird es noch sehr lange geben!

Antworten
RaraAvis
4
2
Lesenswert?

@Nichtswissender

Ihr übliches sinnentleertes Blabla seit 5? 6? Jahren, bei jedem Artikel der gleiche Müll. Bei einem anderen Artikel loben Sie aber das "Beschleunigungsmonster" Taycan't (taycant.com) Ihrer geliebten VW/BMW/Daimler-Gruppe, deren gut bezahlter Lobbyist Sie wohl in der einen oder anderen Form sind, ob der Möglichkeit, dass der Porsche nach 10 Jahren vielleicht die Familienlimousine Model S auf einer idiotischen Nordschleife schlagen könnte, was aber nicht mal der Fall ist. Nur hat Porsche hier ein darauf spezialisiertes Renngefährt entwickelt und ist damit langsamer als das 10 Jahre alte Model S.

Also, einmal reden Sie so, einmal so. Tesla wird wohl die Jahresproduktion von BMW ab 2020 übersteigen, während BMW vermutlich der eine deutsche Autohersteller sein wird, der pleite geht. VW und Daimler könnten den Umstieg auf Grund ihrer Größe schaffen, BMW sehe ich chancenlos. Dass BMW mittlerweile Millionenschwere Verluste schreibt, Umsatz und Produktion sinken und auch der Ausblick sehr negativ ist, ist Ihnen in Ihrer Euphorie wohl entgangen. Während bei Tesla gerade mit der Gigafactory 3 die Produktionszahlen wohl ab 2020 die Millionengrenze erreichen.

Tja, aber Ihr Blick auf die Wahrheit ist seit jeher getrübt.

Antworten
scionescio
2
3
Lesenswert?

@BlaBla: wie üblich nur persönliche Angriffe und öffentlich demonstrierte Ahnungslosigkeit!

Der Taycan ist ähnlich sinnentleert wie die Teslas - aber zumindest handwerklich gut gemacht und auf dem Stand der Technik.
Porsche ist mit einer käuflichen Serienversion (bis auf den zusätzlichen Überrollkäfig aus Sicherheitsgründen) und mit dem schwächeren Modell angetreten.
Das Großmaul hat einen ausgeräumten Prototyp mit drei Motoren („Plaid“) auf Rennreifen auf die Nordschleife geschickt (und ein gewaltiges Dieselaggregat zum Nachladen…) und zusätzlich noch von einem Siebensitzer gesprochen, damit er eine eigene Kategorie ohne Mitbewerb hat.
Das Ergebnis war keine bestätigte Zeit, sondern ein Tweet, dass der Prototyp theoretisch 20 Sekunden schneller sein könnte (allein die Rennreifen bringen gute 15 Sekunden!). In der Praxis hat der Prototyp auf der Geraden wegen Überhitzung abgeregelt und ist später sogar komplett abgeraucht - gibt nette Fotos im Internet, wo der kaputte Tesla gerade abgeschleppt wird und ein Taycan im selben Moment vorbeifährt - in meinen Augen sehr symbolträchtig!
Nach dem letzten Quartalsergebnis ist die Aktie wieder 7% gefallen und von Analysten das Kursziel noch einmal gesenkt worden.
Tesla kann schon jetzt weder Service noch Ersatzteile liefern - das wird dann mit mehr Autos mit gravierenden Qualitätsmängeln sicher besser;-)
Wer sich heute noch einen Tesla kauft, ist selbst schuld, wenn er sein Geld beim Fenster rauswirft, weil es Tesla im Gegensatz zu BMW bald nicht mehr geben wird!

Antworten
Kristianjarnig
1
4
Lesenswert?

Entschuldigen Sie die blöde Frage-

WAS soll bitte schlecht an einer Karbonkarosserie sein? Ich plane eingentlich nie mit einem Fahrzeug einen schweren Unfall zu haben - und hier wäre das Problem mit der Karo - die Reparatur. Ansonsten hat Karbon nur Vorteile.

Was ich eher bedenklich finde an den neuen i3(s) ist deren nach wie vor viel zu geringe Reichweite für den Preis der hier verlangt wird. Wenigstens läßt sich das Fahrzeug vernünftig (Vollkasko) versichern, versuchen Sie das mal mit einem Tesla - da geht nichts unter 300 Euro/Monat(i3 knapp 80 zum Vergleich).

So oder so haben alle diese neuen E-Autos so noch ihre großen Nachteile und nur wer VOR dem Kauf eines E-Autos seine Hausaufgaben gemacht hat kommt ohne erhebliche Mehrkosten aus.

Der i3 müßte 500km Reichweite EFFEKTIV haben, dann wäre er schon längst in meiner Garage.
Tesla(weil manche das hier erwähnen) ist ganz einfach eine Lotterie die man gewinnen oder komplett verlieren kann. Mir persönlich fehlt hier ein dichtes Servicenetz(Graz/Wien in Österreich, ist doch lächerlich), detto in den meisten anderen europäischen Ländern, z.b. Italien mit 2, 3 Stützpunkten(!!).
Mir wäre das Risko zu hoch für den Preis einen Tesla zu kaufen. Rausgeschmissenes Geld mit eventuellem Totalverlust wenn die Bude Pleitegeht. Da kann man gleich ins Kasino gehen.

Antworten
RaraAvis
2
1
Lesenswert?

@Kristianjarnig

Dass bei einem Unfall die Karbonkarosserie nicht reparabel ist, sondern als ganzes getauscht werden muss, ist ein finanzielles Problem des Eigentümers. Viel schlimmer ist, dass Karbonkarosserien bei der Entsorgung Sondermüll ist. Das wird BMW noch teuer kommen. Sonst kam ja glaub ich niemand in Serienautos solchen Müll zu verbauen.

Ich zahle bei einem Model S Vollkasko pro Jahr EUR 750,00 das wären 62,50 pro Monat. Wie Sie auf "nicht unter 300 Euro/Monat" kommen, ist mir schleierhaft?? Oder absichtliche Falschmeldung? Somit kostet jedenfalls der i3 sogar in der Versicherung mehr, mit Ihren kolportierten 80.

Ich fahre seit mehr als 4 Jahren, knapp 80.000 km. Faktisch brauchen Sie keine Service-Center bei Tesla, weil eigentlich nichts zu servicieren ist, weil ncihts kaputt wird. Tesla hat ja sogar die Service-Intervalle reduziert. Aber klar, ein etwas dichteres Netz ist vermutlich wünschenswert.

Also i3 käme mir keiner ins Haus, wie allgemein kein BMW mehr neu, weil im Pleitefall von BMW steht man dann da mit dem Auto..

Antworten
scionescio
2
2
Lesenswert?

@BlaBla: es ist ziemlich unverantwortlich, Leser mit absoluten Fake News zu versorgen!

Tesla hat die Serviceintervalle verlängert, weil sie völlig überfordert sind - aktuell wartet man in Deutschland zwischen 2-3 Monaten auf einen Werkstatttermin und Teslafahrer seit 6 Monaten auf Ersatzteile (und können in der Zwischenzeit nicht fahren!).
Die größte eAuto Mietfirma in Deutschland hat bei Tesla die Notbremse gezogen, weil sich wegen der schlechten Qualität, des fehlendes Service und der nichtvorhandenen Ersatzteile mit Teslas kein Geld verdienen lässt!
Bei Tesla wird nichts kaputt? So um die 100.000km wird überlicherweise BMS/Akku getauscht (bei den Taxlern mit häufigem Schnellladen zerbröseln die Akkus oft schon nach einem Jahr - einfach einmal mit einem Taxler sprechen ...) und dann das Fahrzeug vom enttäuschten Besitzer zu Fantasiepreisen auf den Gebrauchtwagenmarkt geworfen- man braucht sich nur die Verkaufsanzeigen durchzulesen: die einen schreiben es gleich rein, bei den anderen muss man nachfragen...
In unserem Fuhrpark war der Tesla das mit Abstand teuerste Auto im Betrieb - sogar teurer als der A6 Quattro!
Bei Tesla stehst du sogar schon vor dem Pleitefall ohne Service und Ersatzteile da - wer’s nicht glaubt: #Servicehölle

Antworten
RaraAvis
2
1
Lesenswert?

@Nichtwissender: es ist ziemlich unverantwortlich, Leser mit absoluten Fake News zu versorgen!

Das sollten Sie sich zu Herzen nehmen. Denn das ist genau das, was Sie seit Jahren tun.

Antworten
scionescio
1
2
Lesenswert?

@BlaBla: und gleich wieder so viele nachprüfbare Fakten;-)

Außer Fanatismus haben die Jünger der Tesla-Sekte nicht viel zu bieten - muss schlimm sein, wenn man schön langsam mitbekommt, dass man 100.000,- EUR in den Sand gesetzt hat.
Dass man andere animiert, den gleichen Blödsinn zu machen, weil man hofft, dass damit die unausweichliche Pleite des Großmauls vielleicht rausgezögert werden kann, ist nicht gerade die feine Art!

Antworten
RaraAvis
2
1
Lesenswert?

@Nichtswissender

Das Auto war die beste Investition, und wird demnächst gegen ein neues Model S ersetzt.

Dass Sie wie ein Blinder vom blühenden Garten reden, ist halt ihr eigenes Problem. Kalkulieren und rechnen dürfte dann auch nicht Ihre Stärke sein, sonst könnten Sie nachrechnen, dass ein Model S/X und natürlich 3er günstiger ist als jeder Verbrenner ab 40.000,00 Euro :) Und mehr Fahrspaß bietet ein Tesla dann auch noch. Aber Sie wollen ja keinen Spaß, sondern nur die Welt retten, mit Diesel und Benzin oder Wasserstoff :)

Großmaul? Meinen Sie sich selbst, den inhaftierten Audiboss Stadler oder einen der anderen Angeklagten des VW-Konzerns, die auf ihre Prozesse wegen Betrug warten? Oder gar den BMW-Chef Müller?

Mittlerweile wette ich sogar darauf, dass BMW "der eine von dreien" der Deutschen Autoindustrie ist, der pleite geht. Die Verluste stellen sich ja schon ein mittlerweile.

Das Gute ist, dass aber mittlerweile alle (außer Scio, der Nichtwissende) wissen, dass im PKW-Bereich nur der Akku verwendet wird .. also VW hats verstanden, Volvo, alle Chinesen, sogar Porsche, auch Jaguar, und viele anderen.

Antworten
scionescio
1
3
Lesenswert?

@BlaBla: und weil es die beste Investition war, wird es nach 80.000km und 4 Jahren ersetzt?

Allein der Wertverlust beträgt 60.000,- Euro ... aber ich würde ihn auch abstoßen, bevor die große Austauschaktion von Akku, BMS, etc bevorsteht - was man so hört, ist Tesla nicht mehr sonderlich kulant, weil sie schlicht kein Geld mehr haben ... aber vielleicht findet sich ein anderer naiver Angeber, der sich keine neue, schleichende Verzichtserklärung leisten kann und einen gebrauchten Tesla ohne nachweislich neue Batterie kauft - seriöse Händler tun das schon lange nicht mehr.

Antworten
RaraAvis
2
0
Lesenswert?

Schade dass man bei der Kleinen Zeitung im Forum keine Blockiermöglichkeit hat wie beim Standard,

wo man sich dann substanzlose Kommentare wir Ihre dauerhaft ersparen kann.

Vielleicht eine Anregung an die Forenredaktion, die Möglichkeit zu bieten, einzelne Nutzer zu blockieren im eigenen Account.
Danke.

Antworten
scionescio
1
2
Lesenswert?

@BlaBla: und wieder sehr viel Weinerliches und kein einziges Faktum - hart ist das Los des Tesla Fanboys ;-)

Kleiner Tipp: einfach nicht lesen, wenn man die Fakten nicht ertragen kann und sich die Ausflüge aus der Tesla Echokammer sparen.
Wenn das noch immer nicht hilft, einfach in seine 100.000,-Euro Fehlinvestition setzen, 2-3x einen Dacia an der Ampel ausbeschleunigen und sich am Furzgeräusch des Blinkers erfreuen ...

Antworten
RaraAvis
2
1
Lesenswert?

Was soll man Ihnen Fakten liefern, wenn Sie seit Jahren in Ihrer Blase leben

Und alle Fakten ignorieren.
Over snd out,
Mit einem Grashalm diskutieren ist spannender als mit Ihnen.

Antworten
 
Kommentare 1-26 von 48