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FraunhoferNeues Institut in Kärnten, Ultimatum an Bund für Wien und Graz

Fraunhofer eröffnet KI-Innovationszentrum in Klagenfurt. Infineon, Land Kärnten, Industrie und Kammern sichern sieben Millionen Euro für drei Jahre. Für Institute in Wien und Graz fordert Fraunhofer Geld vom Bund.

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Wilfried Sihn (l.) mit Unterstützern des Freunhofer Innovationszentrums in Klagenfurt
Wilfried Sihn (l.) mit Unterstützern des Freunhofer Innovationszentrums in Klagenfurt © Winkler
 

Zehn Personen am Podium der Pressekonferenz symbolisierten die Bedeutung  dieser Gründung für Kärnten, sowie  die Vielzahl der Mitfinanziers, als Mittwoch Vormittag auf der Alpen Adria Universität Klagenfurt das Fraunhofer Innovationszentrum KI4LIFE eröffnet wurde. Es wird mit zunächst 15 Forscherinnen und Forschern, später mit bis zu 30, Forschung für die Anwendung von Künstlicher Intelligenz betreiben. "Ziel ist ein Brückenschlag zwischen KI-Grundlagenforschung und vor allem KMU", schaltete sich via Liveschaltung aus dem Fraunhofer Institut in Rostock der dortige Leiter Dieter Fellner hinzu.

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