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Auch Kärntner und Steirer betroffenBuchungsplattform pleite, Geld und Zimmer weg

Amoma, eine Onlineplattform zur Buchung von Hotelzimmern, hat Insolvenz angemeldet. Zu der eher unbekannten Plattform kam man über Trivago. Da das Geld sofort bei der Buchung abgezogen wird, ist es jetzt vermutlich weg.

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Die Buchungsplattform Amoma wurde über die Preisvergleichsseite Trivago vermittelt © kebox - Fotolia
 

Wer eine Hotelübernachtung über die Buchungsplattform Amoma gebucht hat, wird sein Zimmer vermutlich nicht zu Gesicht bekommen. Amoma hat nämlich Insolvenz angemeldet. Für Kunden ist die Insolvenz bitter: Ihre Buchungen werden von den Hotels voraussichtlich storniert. Darauf weist Amoma auf seiner Webseite hin.

Kommentare (6)

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ronin1234
0
2
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Reaktion

Ein Beispiel,Hotel Ibis Kiew: Tui 400 Euro plus Spesen,Booking.com 263; vor Ort eingecheckt 123 Euro.

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Carlo62
1
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Über booking.com

muss ich das Zimmer erst im Hotel bezahlen!

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romagnolo
0
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Deshalb buche ich immer direkt über die Hotel homepage.

Den Häusern ist es auch lieber und die Konditionen meistens besser, weil kein Zwischenhändler mitnascht.

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gerbur
3
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@romangnolo

Alles hat zwei Seiten. Sich über Plattformen über das Hotelangebot an einem Ort zu informieren und dann direkt beim Hotel buchen ist genau so unfair, wie Schuhe im Laden zu probieren und dann im Internet zu bestellen. Und auch die Direktbuchung hilft im Falle einer Insolvenz z.B. des Hotels nicht. Teurer aber relativ sicher ist es nur über ein Reisebüro mit "Sicherungsschein". Viele übersehen bei den besonders günstigen Angeboten von Trivago die dürftigen bzw. nicht vorhandenen Stornierungsmöglichkeiten der Buchung und eben die sofort fällige Bezahlung.

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Harb1
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Buchungsplattformen

Wenn man beim Hof „Mitzi“ im Burgenland bucht, ist Direktbuchung wahrscheinlich eine Option, international jedoch habe ich mir schon viel gespart bei Buchungen über Buchungsplattformen. Aber klar, werde da nun zukünftig etwas vorsichtiger sein müssen.

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Sicherheitsfachkraft
1
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Vor Ort versus Internet!

Bei den Bekleidungsgeschäften in Italien sieht man schon, was Internet Junckies provoziert haben, € 20,00 für das Probieren von Kleidungsstücken (wenn man sie dann im Internet kauft) ist meines Erachtens nach nicht einmal viel Geld!!!! Aber ich distanziere mich vor solch blöden Methoden! Ja, jetzt sind nicht nur die Bekleidungsfirmen gefragt, jetzt startet auch schon die Gastronomie................... wie weit wird das noch gehen???

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