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BilanzBKS Bank verdiente im ersten Halbjahr 2019 mehr

Die BKS blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück.

Die Zentrale der BKS in Klagenfurt
Die Zentrale der BKS in Klagenfurt © Markus Traussnig
 

Die börsennotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt hat im ersten Halbjahr 2019 sowohl beim Periodenüberschuss als auch bei der Bilanzsumme zugelegt. Wie die Bank am Freitag in einer Aussendung mitteilte, beträgt der Periodenüberschuss 42,1 Millionen Euro, um 29,1 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2018. Die Bilanzsumme beträgt 8,7 Mrd. Euro, das sind 3,1 Prozent mehr als zu Jahresende 2018.

Ein Plus verzeichnete die Bank auch bei anderen Kennzahlen. So stieg der Provisionsüberschuss auf 29,2 Millionen Euro (plus 6,8 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2018), der Zinsüberschuss wuchs um 7,2 Prozent auf 70,5 Millionen Euro. Mit der Entwicklung der Kreditnachfrage gab sich die Bank "sehr zufrieden": Zum Halbjahr betrugen die Ausleihungen vor Risikovorsorgen 6,2 Mrd. Euro. Im Vergleich zum Jahresende 2018 bedeutet das ein Kreditwachstum von 2,2 Prozent. Einen neuen Höchststand gab es bei den Primäreinlagen: Die Kundeneinlagen betrugen 6,5 Mrd. Euro, was ein Plus von 5,2 Prozent gegenüber Jahresende bedeutet.

Für das restliche Jahr erwartet sich die BKS einen "deutlichen Zuwachs bei den Neukunden" sowie eine solide Geschäftsentwicklung. "Im Finanzierungsgeschäft rechnen wir zwar aufgrund der Konjunkturabkühlung mit einer etwas gedämpften Kreditnachfrage", sagte Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer - dafür sehe man im Wertpapiergeschäft, insbesondere durch die gestärkte Marktposition in Slowenien, höhere Ertragschancen.

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