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NoVA-Erhöhung drohtÖAMTC warnt vor neuer Kostenlawine für Autokäufer

Neue NoVA-Berechnungsformel liegt auf Eis. Autofahrerklub fordert "Lösung im Sinne der Konsumenten", sonst drohe Belastung von 570 Millionen Euro.

© APA/Georg Hochmuth
 

"Nach der Regierungsabwahl ist die Steueranpassung an den WLTP wieder gänzlich offen" - daher warnt der Autofahrerklub ÖAMTC eindringlich vor einer Autofahrer-Mehrbelastung von 570 Millionen Euro. Hintergrund ist die von ÖVP und FPÖ geplante Steuerreform, die nach dem Platzen der Koalition auf Eis liegt. Im Zuge der Steuerreform war geplant, die Berechnungsformel der Normverbrauchsabgabe (NoVA) so zu ändern, dass diese trotz höherer Messwerte nicht steigt.

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Für das Steuerreformgesetz I, das neben der Anpassung der NoVA unter anderem auch eine Ökologisierung der motorbezogenen Versicherungssteuer vorsah, endet heute, Dienstag, die Frist für Stellungnahmen. In Begutachtung geschickt worden war es Anfang Mai, als ÖVP und FPÖ noch an einem Strang zogen. Es ist eines von mehreren Gesetzesvorhaben, das nach dem Ibiza-Video, an dem die Koalition zerbrach, liegen geblieben ist.

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