AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Start-up ARTIGroßauftrag: Grazer Roboter-Lenker auf der Überholspur

ARTI bietet Softwarelösungen für mobile Roboter an. Jetzt wurde ein erster Großauftrag an Land gezogen, bald wird die Technologie bei einem deutschen Autobauer eingesetzt.

Jetzt weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Ihr Testabo beinhaltet:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Zugriff auf die Smartphone App
  • Test endet automatisch nach 4 Wochen
Spin-off der Technischen Universität: das Team von ARTI
Spin-off der Technischen Universität: das Team von ARTI © (c) A.F.
 

Das erfolgversprechende Puzzle setzt sich aus drei Telematikern und einem Informatiker zusammen. Allesamt ausgestattet mit Vorliebe für moderne Logistik und autonom fahrende Unterstützung.
Beim vierrädrigen Elektro-Quad „Jetflyer“ – spezialisiert auf die autonome Paketzustellung – arbeiteten Konstantin Lassnig, Clemens Mühlbacher, Alexander Buchegger und Stefan Loigge noch gemeinsam mit großen Unternehmen wie der Österreichischen Post und der Energie Steiermark zusammen.

Kostenlos abonnieren

Mehr steirische Wirtschaftsgeschichten im kostenlosen Primus-Newsletter der Kleinen Zeitung.
Jetzt hier abonnieren

Heute haben die vier das E-Quad gegen Roboter getauscht und den Schritt in die unternehmerische Selbstständigkeit getan. Die notwendige Software-Kompetenz ist naturgemäß geblieben. ARTI nennt sich das als Spin-off der Technischen Universität Graz gegründete Unternehmen, entwickelt werden komplexe Softwarelösungen für mobile Roboter, die dann insbesondere im Bereich der Logistik eingesetzt werden. Verkürzt gesagt: ARTI hilft Herstellern von Industrierobotern oder Spezialfahrzeugen, diese autonom fahren zu lassen. Auf Basis von Laser- und Radar-Sensorik werden Algorithmen zur Vermeidung von Kollisionen entwickelt.
Foto ©
Seit einem Jahr ist ARTI in der Grazer Start-up-Brutstätte Science Park angesiedelt, im März schließlich wurde ausgegründet. Passend dazu konnte das steirische Team jetzt den ersten Großauftrag dingfest machen. Und zwar von einem Hersteller mobiler Roboter, der diese in Automobilwerken eines großen deutschen Herstellers auffahren lässt. Die Roboter sollen dort Logistik vereinfachen und Automotive-Komponenten zwischen verschiedenen Werkshallen hin- und hertransportieren.

Science Park Graz

Der Science Park Graz fungiert als ein „akademisches Gründerzentrum“ der Universitäten TU Graz, Karl-Franzens-Uni und Medizinische Universität Graz.

Akademiker werden mit Beratung & Coaching, Infrastruktur und Finanzierung in früher Unternehmensphase unterstützt.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren