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Milliardenschweres Start-upSmartphone-Bank N26 expandiert nach Amerika

Ursprünglich als "Number26" in Wien gegründet, zog es die Online-Bank N26 bald nach Berlin. Nun will man den Sprung über den großen Teich wagen.

Seit 2015 aktiv: N26
Seit 2015 aktiv: N26 © N26
 

Die von Österreichern gegründete Smartphone-Bank N26 mit Sitz in Berlin steht vor dem Sprung nach Amerika. "Den Schritt nach Amerika haben wir gut vorbereitet, seit anderthalb Jahren sitzt dort ein Team von mittlerweile 60 Leuten. In acht bis zwölf Wochen können wir loslegen", sagte N26-Chef Valentin Stalf der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".

"Wir rechnen dort mit ein paar Millionen Kunden über die nächsten Jahre." Denn bisher habe sich dort noch kein Online-Player getraut, eine Bank komplett zu ersetzen, so Stalf. Die seit 2015 aktive N26 ist in den vergangenen Jahren sehr schnell gewachsen.

Mit einer Bewertung von zuletzt 2,7 Milliarden Dollar gehört es zu den teuersten Start-ups in Deutschland. "Wir sind heute bereits profitabel pro Kunde", sagte Stalf weiter. "Wir machen zwar absolut weniger Umsatz pro Kunde als eine traditionelle Bank, haben aber auch deutlich geringere Kosten."

N26-Gründer Maximilian Tayenthal und Valentin Stalf
N26-Gründer Maximilian Tayenthal und Valentin Stalf Foto © N26

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870NT1LECTNPP9GD
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Soweit ich einmal auf der Firmenhomepage gesehen habe, hat dort zu den Anfangszeiten eine

junge Dame mit dem klingenden Nachnahmen Rothschild gearbeitet. Einen Fotobeweis dafür habe ich leider nicht mehr! Ob diese Dame in einer Beziehung zur Bankendynastie der Rothschilds steht oder stand, dass weiß ich allerdings leider nicht. Vll kann man mir hier ihren Vorname verraten?!

10solach
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Schade

Dass österreichische Start um Gründer dass Weite suchen, in Berlin Ihr Business aufbauen und dann weltweit expandieren.... Österreich bietet Jungunternehmern wenig - und profitiert so später nicht vom Wachstum des Unternehmens. Schade...

870NT1LECTNPP9GD
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Österreich ist zu klein!

Aber mir fallen auf die schnelle gleich 2 erfolgreiche Gegenargumente ein: Runtastic und iTranslate!

10solach
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zu klein gibts in der IT Branche nicht...

Bestes Beispiel Tel Aviv. Aber den ersten Teil Ihre Antwort beantworten Sie ja selbst mit Teil 2....
Trotzdem wird Gründern in anderen Großstädten einfach mehr geboten als in Wien. Und wieso sollte man Wien nicht zur Gründerhauptstadt Europas machen? Die geografischen Voraussetzungen sind so gut wie kaum wo anders, nur müsste die Politik die entsprechenden Rahmenbedingungen und Förderungen schaffen um International mit Berlin/Tel Aviv usw mithalten zu können....