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Erster großer AuftrittNeuer Kika-Leiner-Chef: "Der Krieg wird auf der Fläche gewonnen"

Der neue Kika-Leiner-Chef Reinhold Gütebier will den Kundenschwund in wenigen Monaten stoppen, neu und aggressiv am Markt auftreten. In drei Jahren gebe es wieder Gewinne.

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Der neue Kika-Leiner-Chef Reinhold Gütebier
Der neue Kika-Leiner-Chef Reinhold Gütebier © Rudolf Leiner GmbH/APA-Fotoservice
 

Der Tiroler Milliardär René Benko hat sich für die Sanierung der angeschlagenen Möbelkette Kika-Leiner mit Reinhold Gütebier einen alten Haudegen gesucht. "Ich bin ein Mann der Front", macht der 66-Jährige bei seinem ersten großen Auftritt schnell klar, dass er es noch einmal krachen lassen will. Nicht nur an Küchenfronten im Speziellen oder Möbelfronten im Allgemeinen, sondern wohl vor allem im Match gegen den Erzrivalen XXXLutz. Der Österreich-Marktführer war erfolgreich nach Süddeutschland expandiert, wo Gütebiers langjähriger Arbeitgeber Segmüller den Angriff parieren musste.

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