137 Start-up-Alumni hat das Gründerzentrum „Build“ seit seiner Gründung 2002 hervorgebracht, allein seit 2013 wurden 43 Gründungsvorhaben (aus 63 Bewerbern) als förderungswürdig eingestuft. „Die Gründungsquote beträgt dann etwa 60 Prozent“, sagt Sandra Venus, Vorständin des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds. Der KWF finanziert den "Hub" für Start-ups bis 2022 mit 1,76 Millionen Euro. 80 Prozent der Mittel kommen aus dem EU-Fonds für Regionalentwicklung EFRE. Danach hofft man wieder Mittel vom Bund, die 2017 gestrichen wurden, für das "Build" zu gewinnen.
Gründerzentrum "Build" auf neuen Wegen
„Build“ stellt das Förderkonzept um. Anstatt wie bisher pauschal wird künftig leistungsorientiert gefördert. Vernetzungen mit Clustern werden angestrebt.
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