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smaXtec Grazer lukrieren amerikanische und arabische Großaufträge

Das steirische Jungunternehmen smaXtec stattet einen US-Hof mit Sensoren für 1500 Kühe aus. Geliefert wird seit Kurzem aber auch in eine Oasenstadt.

smaXtec: Robin Waluschnig, Stefan Rosenkranz, Mario Fallast
smaXtec: Robin Waluschnig, Stefan Rosenkranz, Mario Fallast © smaXtec
 

Knapp 33 Rinder halten Österreichs Betriebe im Schnitt. In den USA kennt man diesbezüglich andere Dimensionen, was sich nun wiederum ein steirisches Jungunternehmen zunutze macht.

smaXtec – spezialisiert auf ein Sensorensystem, das im Magen der Kühe Daten zu Körpertemperatur, Bewegung oder Futterverhalten erfasst und an zugehörige Software sendet – stattet in Oregon einen familiengeführten Betrieb mit insgesamt 1500 Kühen aus.

Geografisch reicht der Blick des rasch wachsenden Jungunternehmens mittlerweile über Neuseeland, Südafrika oder Israel bis in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Abu Dhabi. Dort wurden kürzlich in einem ersten Schritt 130 Tiere eines 3000-Kuh-Betriebs in der Oasenstadt al-Ain mit Sensoren ausgestattet, die restlichen Tiere sollen bald folgen.

30.000 verkaufte Sensoren

Insgesamt hat smaXtec damit über 30.000 Sensoren an die Kuh gebracht, künftig fokussiert sich das Unternehmen auf "Österreich, Deutschland und zehn bis 15 wichtige andere Märkte weltweit", wie Geschäftsführer Stefan Rosenkranz erklärt. In Deutschland, dem größten EU-Markt, befindet sich auch deswegen gerade ein eigenes Tochterunternehmen in Ausgründung.

Auf Mitarbeiterseite will smaXtec weiter wachsen, gesucht wird für Vertrieb und Entwicklung.

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