Joachim Schönbeck spricht von einem „soliden Ergebnis trotz des wirtschaftlich schwierigen Umfelds“. Der Vorstandschef des steirischen Technologiekonzerns Andritz AG, dessen Vertrag gerade bis 2032 verlängert wurde, verweist insbesondere auf den Rekordauftragsbestand des Maschinen- und Anlagenbauers. Dieser kletterte zum Jahresende auf einen bis dato nie erreichten Wert von 10,5 Milliarden Euro (plus acht Prozent zum Jahr davor). Der Umsatz gab indes um fünf Prozent auf 7,9 Milliarden Euro nach. Das Konzernergebnis ging 2025 im Vergleich zum Jahr davor um knapp acht Prozent auf 457,1 Millionen Euro zurück. Die Dividende soll angehoben werden, vorgeschlagen werden 2,7 Euro je Aktie, nach 2,6 Euro im Jahr davor.