Konzernsprache ist Englisch. 200 Mitarbeiter aus 18 Nationen - Indien, China, Irland, Kanada, Schweiz, Ungarn, Japan, Iran, Irak, Ukraine - sind beschäftigt: Im Klagenfurter Stadtteil St. Peter siedelt in unspektakulärem Ambiente zwischen Supermärkten und Autowaschanlagen die Europazentrale eines Weltmarktführers. Nittoku, Technologieführer im Bereich Wickeltechnik, ist seit mittlerweile zehn Jahren in Kärnten. Was weitestgehend dem Völkermarkter Richard Werkl (46) zu verdanken ist. Der Topmanager war bei einem amerikanischen Unternehmen beschäftigt und wechselte zu dessen Schlüssellieferanten Nittoku, für den er die Expansion nach Europa - und mithin Kärnten - organisierte.
Nittoku Klagenfurt
„Die Investitionen europäischer Kunden gehen gegen Null“
Mit dem japanischen Maschinen- und Anlagenbauer Nittoku hat der Weltmarktführer für Wickeltechnik in Klagenfurt seine Europazentrale. Die Konjunkturflaute in Europa bekommt er voll zu spüren - rollt aber schon wieder neue Geschäftsfelder auf.
© Waschnig/Nittoku