Bargeld ist für die Menschen im Euroraum trotz des Trends zu digitalen Bezahlmethoden bei der Kassa noch erste Wahl. Vor allem bei kleinen Beträgen greifen Verbraucherinnen und Verbraucher überwiegend zu Schein und Münze, wie eine Analyse der Europäischen Zentralbank (EZB) ergab. Doch der Aufwärtstrend liegt bei digitalen Zahlungsmöglichkeiten, auch im cash-affinen Österreich. Bei Zahlungen über 50 Euro verwendet die Mehrheit bereits Karten.
20 Prozentpunkte weniger als 2019
Bargeld-Zahlungen im Euroraum sinken deutlich
Noch immer gilt Bargeld als wichtigstes Zahlungsmittel, in Österreich ganz besonders. Binnen fünf Jahren sank die Bargeld-Quote bei Transaktionen in der Eurozone aber von 72 auf 52 Prozent.
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