In Anlehnung an Willy Brandt könnte man sagen, die Koralmbahn bringt zusammen, was zusammengehört. „Es wird auf jeden Fall wesentlich angenehmer. Aktuell brauche ich rund drei Stunden in eine Richtung, in einem Jahr sind es dann nur mehr eine Stunde und zehn Minuten“, schildert Lukas Smole. Der 23-jährige Villacher studiert seit 2020 Umweltsystemwissenschaften an der TU Graz und pendelt regelmäßig. „Meine Familie ist hier und bei der Freiwilligen Feuerwehr nehme ich nach wie vor regelmäßig an den Übungen teil und mache Bereitschaftsdienste am Wochenende“, erzählt der Masterstudent.
Bildungsraum wächst
Koralmbahn als Wissensbeschleuniger für Studenten und Forscher
Durch Studium und Forschung ist die Verbindung Kärnten-Steiermark schon jetzt eine äußerst lebendige. Ein Ausblick mit jenen, die aktuell bereits hin und her pendeln.
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