Im Schnitt sind es 331 Euro, die Steirerinnen und Steirer pro Monat als Sparbetrag zur Seite legen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Imas-Umfrage im Auftrag der Erste Bank und der Sparkassen. Dieser Wert liege über jenen der vergangenen Jahre – im Vergleich zu 2023 sind es sogar um 13 Prozent mehr, wie Gerhard Fabisch, Vorstandschef der Steiermärkischen Sparkasse betont. Das liege u. a. auch an den Lohnabschlüssen der letzten Jahre. Die höheren verfügbaren Haushaltseinkommen fließen weniger in den Konsum, sondern sorgen für höhere Sparquoten. In Österreich liegt diese Quote, also das Verhältnis zwischen Sparleistung und durchschnittlichem Nettoeinkommen, derzeit bei 11,4 Prozent, „damit ist Österreich durchaus ein Spar-Weltmeister“.
Steirer sparen im Schnitt 331 Euro im Monat
Sparkassen-Chef Fabisch: „Wenn‘s knirscht, wird auch mehr gespart“
Steirerinnen und Steirer sparen laut Umfrage im Schnitt mehr als in den letzten Jahren. Wertpapiere steigen in der Gunst. Sparquote steigt auf 11,4 Prozent, „damit ist Österreich durchaus ein Spar-Weltmeister“, so Gerhard Fabisch, Vorstandschef der Steiermärkischen Sparkasse.
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