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KommentarEin Ende und ein Neubeginn im weststeirischen Tourismus

Die Rucksackdörfer gehen im Erlebnisraum Zentralsteiermark auf, Angst vor der touristischen Zukunft muss trotzdem nicht aufkommen.

 

Es hätte nicht ungünstiger fallen können - oder ist es doch Glück im Unglück? Mitten in der andauernden Corona-Pandemie wird die lange und hitzig diskutierte steirische Tourismusreform Wirklichkeit. "Mit 30. September ist Schluss", lässt etwa Johann Schmid verlauten, der als Obmann für die Geschicke der steirischen Rucksackdörfer verantwortlich ist.

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