Spraydose und Malerpinsel – diese Utensilien waren am Wochenende in Köflach gefragt. Denn in der Lipizzanerstadt fand zum ersten Mal ein Street Art-Festival statt. Im Mittelpunkt stand das „Haus Pastora“, das bis vor wenigen Tagen noch als Flüchtlingsunterkunft genutzt worden war. „Wir wollten die Fassade schon seit Monaten neu streichen lassen, doch einen klassischen Malereibetrieb hätten wir uns auf keinen Fall leisten können“, schilderten die Pastora-Geschäftsführer Wolfgang Bauschmid und Thomas Gigerl. Daher sei man auf die Idee gekommen, das „1. Köflacher Street Art-Festival“ auf die Beine zu stellen. Und das mit Erfolg.