Der "Tolger-Stacherl" soll in einer kleinen Jagdhütte im Feistritzgraben gewohnt haben. Er war halb Mensch, halb Baum und nur einen Meter groß. Statt zu sprechen, hat er gebellt. Seine Eltern - ein Jäger und seine Frau - haben versucht, Hilfe zu finden. Aber alles war vergeblich. Ihr zweites Kind, das wie ein Reh war, haben sie deshalb verschwinden lassen. Ein Arzt hat den beiden schließlich geraten, keine Kinder mehr zu bekommen, weil der Jäger, der immer wieder Wildblut getrunken haben soll, zu viel Wildnis in seinem Körper habe.
Wenn sich Künstler am "Sagenberg" versammeln
Das Stadtmarketing Voitsberg sucht Maler, die weststeirische Sagen künstlerisch verarbeiten. Präsentiert werden diese am Weg zur Burg.