„Am Abend kam der Anruf, dass die Grabenmühle von einer Mure verschüttet worden war. Wir machten gerade Urlaub auf der kroatischen Insel Korčula und konnten erst am nächsten Morgen mit der Fähre weg“, erinnert sich Rupert Schneider an den abrupten Abbruch der freien Tage. Es war der 11. Juli 2024, das verheerende Unwetter tobte auch in der Weststeiermark und hinterließ schwere Schäden, an deren Behebung teils noch immer gearbeitet wird – etwa im Teigitschgraben.