Patienten aus dem Großraum Voitsberg-Köflach wurden nach Hitzendorf verwiesen, da es keinen Allgemeinmediziner im Bezirk gab, der Dienst hatte. Passiert ist das am vorvergangenen Wochenende (15./16. Februar). Unter den Betroffenen macht sich nun die Sorge breit, dass die ärztliche Versorgung in Voitsberg ausgedünnt werde. Petra Zinell, kaufmännische Geschäftsführerin der Gesundheitsversorgungs-GmbH, die den ärztlichen Bereitschaftsdienst im Land regelt, kann aber beruhigen.