Sie stecken in den Dächern von Fußballstadien, in Gebäudefassaden, Autos, sogar in der Küchenmaschine „Thermomix“ oder im sogenannten Sarkophag, der Schutzhülle um den havarierten Reaktor in Tschernobyl, die verhindern soll, dass Strahlung in die Umgebung gelangt. „Ich gehe davon aus, dass jeder schon einmal mit unseren Produkten in Berührung gekommen ist, auch wenn er sich dessen nicht bewusst war, weil man sie nicht immer auf den ersten Blick sieht“, sagt Andrea Camola, Geschäftsführer des Unternehmens EJOT Austria mit Sitz in Voitsberg. Die EJOT-Gruppe mit 51 Standorten und mehr als 4000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt hat sich auf die Verbindungstechnik spezialisiert, ein großer Teil davon ist die Herstellung und der Vertrieb von Schrauben.
EJOT Austria
Schrauben aus Voitsberg verbinden Stadiondächer, Fassaden und Autos
Seit 25 Jahren ist die EJOT-Gruppe mit weltweit über 4000 Mitarbeitern an 51 Standorten auch in Voitsberg ansässig. Als Spezialist für Verbindungstechnik beliefert das Unternehmen von der Weststeiermark aus Industrie und Baugewerbe in weiten Teilen Europas.
© Jakob Kriegl / IQ-Foto by Thomas Leibetseder (Collage: KLZ)