Sie stecken in den Dächern von Fußballstadien, in Gebäudefassaden, Autos, sogar in der Küchenmaschine „Thermomix“ oder im sogenannten Sarkophag, der Schutzhülle um den havarierten Reaktor in Tschernobyl, die verhindern soll, dass Strahlung in die Umgebung gelangt. „Ich gehe davon aus, dass jeder schon einmal mit unseren Produkten in Berührung gekommen ist, auch wenn er sich dessen nicht bewusst war, weil man sie nicht immer auf den ersten Blick sieht“, sagt Andrea Camola, Geschäftsführer des Unternehmens EJOT Austria mit Sitz in Voitsberg. Die EJOT-Gruppe mit 51 Standorten und mehr als 4000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt hat sich auf die Verbindungstechnik spezialisiert, ein großer Teil davon ist die Herstellung und der Vertrieb von Schrauben.