Ein Damhirsch ist Ende Oktober bzw. Anfang November aus einem Wildgatter in Gleisdorf ausgekommen und wurde wenig später von einem 41-jährigen Jäger erlegt. Da es illegal ist, Wild zu erlegen, das im Rahmen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs ausschließlich für die Zucht und Fleischgewinnung gehalten wird, wurde der Jäger von der Staatsanwaltschaft angezeigt – wegen Verdachts auf Tierquälerei.
Gleisdorf
Verdacht auf Tierquälerei: Jäger soll Damhirsch illegal erlegt haben
Ein 41-jähriger Jäger wurde von der Staatsanwaltschaft angezeigt. Er soll Anfang November in Gleisdorf einen Damhirsch illegal erlegt haben – da das Tier aus einem Wildgatter entflohen war. Es besteht der Verdacht auf Tierquälerei.
© Rainer Brinskelle