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Gleisdorfer FeuerwehrchefHofer: "Wir haben schon bei der Alarmierung gewusst, dass das ein paar Stunden dauern wird"

Nach dem mehr als fünfstündigen Einsatz wegen des Lkw-Unfalls auf der A2 bei Gleisdorf Süd am Montag blickt Feuerwehr-Kommandant Jürgen Hofer zurück auf die Arbeiten.

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Die Gleisdorfer Feuerwehr unter Kommandant Jürgen Hofer musste am Montag wieder einmal Schwerstarbeit verrichten © FF Gleisdorf/KK
 

Am Montag hieß es auf der A2 Südautobahn für mehrere Stunden "Nichts geht mehr". Nach dem Feuerunfall bei Modriach in der Weststeiermark war es ein zweiter Lkw-Unfall zu Mittag, der die Richtungsfahrbahn nach Wien ab Gleisdorf Süd unpassierbar machte. Bei einem Sattelzug aus der Slowakei war ein Reifen geplatzt, das Fahrzeug durchbrach die Mittelleitschiene und rutschte quasi als Geisterfahrer auf der gegenüberliegenden Fahrspur weiter, ehe es quer über alle Spuren seitlich liegend zum Stillstand kam. "Es war schon fast ein Wunder, dass alle der entgegenkommenden Autos eine Kollision verhindern konnten", schildert Gleisdorfs Feuerwehrkommendant Jürgen Hofer die ersten Eindrücke von der Unfallstelle.

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