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Von Syrien nach GleisdorfSieben Jahre von der Flucht bis zur Staatsbürgerschaft

Muhammad Mallah Hamza ist 2014 von Syrien nach Österreich geflüchtet, jetzt wohnt er in Gleisdorf. Er erzählt über seine Flucht, das Lernen der Sprache und was er den Menschen gerne mit auf dem Weg geben würde.

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Muhammad Mallah Hamza ist aus Syrien geflüchtet und hat nun die österreichische Staatsbürgerschaft erhalten © Julia Kammerer
 

„Ich wollte nur Sicherheit“, sagt Muhammad Mallah Hamza. Er ist 2014 von Syrien nach Österreich geflüchtet und wohnt mittlerweile in Gleisdorf. Er hat eine Frau, zwei Kinder und seit Dienstag hat er auch die österreichische Staatsbürgerschaft. Der 31-jährige ist Kurde und in Syrien an der Grenze zur Türkei aufgewachsen. Er spricht Kurdisch, Arabisch, Englisch und Deutsch und hat einen Bachelor in englischer Literatur abgeschlossen. Muhammad arbeitet nach Zwischenstopps - unter anderem bei Magna und als Flüchtlingsbetreuer auf Schloss Kornberg - nun als Busfahrer bei den Steiermärkischen Landesbahnen, ab Mitte August wechselt er zur ÖBB. „Ich sage immer, Busfahren ist wie eine Kunst. Ich liebe meinen Beruf, jeden Tag treffe ich so viele unterschiedliche Menschen. Ich würde ja Tag und Nacht fahren, aber da ist ja noch die Familie", lacht Muhammad.

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