Verhältnismäßig gut durch die Krise gekommen ist man bis dato in der Knill Gruppe: Die global tätige Unternehmensgruppe mit 27 Unternehmen in 16 Ländern der Welt mit Sitz in Weiz erzielte im vergangenen Wirtschaftsjahr einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro. Besonders in einer der beiden Kernsparten - der Energieübertragung, wo Knill Energy etwa Komponenten für Freiluft-Schaltanlagen entwickelt und fertigt - habe man die Krise "kaum gespürt", wie Christian Knill, Geschäftsführer der Knill Energy Holding, sagt. 180 der rund 300 Millionen Euro Umsatz stammen aus dem Energiesektor.
Absicherung der Standorte
Knill investiert 15 Millionen Euro in Weiz und Kaindorf/Sulm
Die Knill-Gruppe trotzt der Krise mit 300 Millionen Euro Umsatz bis dato gut. Die Werke in Weiz und Kaindorf/Sulm werden um 15 Millionen Euro modernisiert bzw. ausgebaut.
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