Es ist alles recht und schön mit dem Testen, aber man vergisst komplett auf die ländlichen Gebiete. Anders kann man das nicht bezeichnen, denn für einen Friseurbesuch muss man vorher zum Beispiel von Feistritzwald bis Weiz und zurück rund 120 Kilometer fahren, damit man sich gratis testen lassen kann. Denn da ist der Treibstoff trotzdem günstiger als der Test beim Hausarzt um 65 Euro (in Apotheken soll der gleiche Test 35 Euro kosten, ist dieser schlechter?) Warum gibt es für solche Sachen keinen Schnelltest wie in der Schule? Oder warum ist der Test beim Hausarzt nicht gratis? Das wäre für viele (ältere) Menschen einfacher.
Leserbrief
Vor dem Friseurbesuch 120 Kilometer für einen Corona-Test fahren?
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