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Forschung im W.E.I.Z. Mit Folienchips sollen Coronatests günstiger werden

Joanneum Research Materials in Weiz ist federführend an einem EU-Projekt beteiligt, das Coronatests besser und günstiger machen will.

Projektleiter Martin Smolka und Projektmitarbeiterin Pelin Tören-Özgün von Joanneum Research Material © Jonas Pregartner
 

Vieles, was hinter den roten und grauen Wänden des Innovationszentrums W.E.I.Z. in der Bezirksstadt passiert, bekommt man von außen gar nicht mit. So auch das aktuelle Projekt, an dem das Materials-Institut der Forschungsgesellschaft Joanneum Research arbeitet. Entwickelt wird ein System, das – unter anderem Corona-Tests (sowohl zum Nachweis von Antikörpern als auch Antigenen) kostengünstiger machen soll. Die schlechte Nachricht: Einsetzbar ist das Verfahren derzeit, wo es dafür wohl ungebrochene Nachfrage gäbe, noch nicht. Geplante Fertigstellung? Juli 2022, sagt Projektleiter Martin Smolka – und setzt nach: „Wenn wir mehr Investments hätten, könnte es auch schneller gehen.“

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